AUFRUF zur Revolutionären 1. Mai Demo und zu den Nakba-Gedenken Aktionstagen

ACAB: ALL COLONIZERS ARE BASTARDS

von: Anarchist*innen gegen imperialistischen Kriegswahn

>> Flugblatt schwarz/weiß, A5, vier Seiten (A4 doppelseitig gefaltet)

Wir rufen alle dazu auf, sich in der diesjährigen Revolutionären 1. Mai Demonstration zu beteiligen und dabei mit Fahnen, Schildern, Transpis, Regenschirmen oder anderen Aktionen in der gesamten Demo besonders gegen den genozidalen imperialistischen Kriegswahn und gegen Kolonialismus mobil zu machen.

Insbesondere rufen wir zur aktiven Beteiligung im Anarchistischen Block im Antifa-Block in der 1. Mai Demo und in der queer-feministischen Take Back The Night Demo am 30. April auf!

Darüber hinaus wollen wir den Revolutionären 1. Mai auch dazu nutzen, um alle Genoss*innen über den 1. Mai hinaus zur aktiven Vorbereitung und Beteiligung zu den Nakba-Gedenken-Aktionstagen rund um den 15. Mai zu mobilisieren!

Der Genozid gegen die Palästinensische Bevölkerung geht einfach weiter und im Libanon finden genozidale Kriegsverbrechen durch die „israelische” Besatzungsarmee statt. Es sind vor allem die Kolonialstaaten „Israel” und „USA”, die den mörderischen imperialistischen Kriegswahn immer weiter anheizen, wie auch bei der Bombardierung der iranischen Bevölkerung zu sehen war. Schüler*innen, Student*innen, Familien, Journalist*innen, Sanitäter*innen, usw… die Liste der Opfer ist lang.

Wir sagen, der Umsturz der herrschenden Verhältnisse kann nur von unten kommen! Als Autonome, Anarchist*innen und Antifaschist*innen begrüßen wir daher nicht nur den standhaften Widerstand der von Unterdrückung, Kolonialismus und Krieg betroffenen Menschen der Erde, sondern begrüßen auch alle Formen des Widerstands und des Umsturzes in den Ländern der Herzen der Bestie, wie u.a. „Israel”, „USA” oder Deutschland. Alle zusammen gegen den Faschismus!

Historisch so wie gegenwärtig ist Deutschland zentraler Komplize in den imperialistischen Angriffen. Dort wo wir leben, kämpfen wir – in internationalistischer Solidarität und in unseren Unterschiedlichkeiten – gegen den gemeinsamen Feind.

Unter anderem die diesjährigen Aufrufe zum Anarchistischen Block und zum Antifa-Block in der Revolutionären 1. Mai Demo und der Aufruf zur queer-feministischen Demo am 30. April zeigen, dass das vielsagende Schweigen in vielen Teilen der anarchistischen, autonomen und antifaschistischen Bewegung in Deutschland zu Genozid und Kriegsverbrechen inzwischen endlich gebrochen ist, denn Zionismus ist Faschismus und Antifa heißt auch Free Palestine!

MOBI: Internationalistischer Migrant*innen Block auf der Revolutionären 1.Mai Demo

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In 7 verschiedenen Sprachen mobilisieren migrantische Gruppen auf Instagram und in ihren diversen Netzwerken zu einem Internationalistischen Migrant*innen Block auf der Revolutionären 1.Mai Demonstration.

Mit am Start sind hier unter anderem die türkische Arbeiter*innen-Partei TİP, Bloque Latino-Americano, Auswärts Solidarity Group (Griechenland), Todas las Sangres Berlín (Peru), die internationalistische und antirassistische feministische Gruppe Kali Feminists, Interbrigadas, Soli Sur (Solidaridad con Abya Yala), das internationalistische und feministische Netzwerk International Women* Space, Alpas Pilipinas (Philipinien) und die philipinische antiimperialistische Frauenorganisation Gabriela.

Gegen Imperialismus und Ausbeutung: Migrantische Arbeiter*innen vereinigt euch!

Schließt euch dem Internationalistischer Migrant*innen Block auf der Revolutionären 1.-Mai-Demo an!

DEMO/KUNDGEBUNG: Heraus zum 1.Mai im Grunewald

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Fahrradzubringer:
09:30 Falkplatz
10:00 Hermannplatz
10:30 Haupt-Fahrraddemo Brandenburger Tor

Öpnv:
Bahn nach S-Bhf Grunewald oder S Halensee.

Grunewald:
13:00 Johannaplatz
5 Bühnen, viele Gründe, eine Sprengung!

Rückfahrt:
Mit Fahrrad ab 16:00 Johannaplatz

🧨💥 Kontrollierte Sprengungen im Grunewald

Gefahrenabwehr für Berlin:
Kampfmittelbeseitigungsdienst entschärft sozialen Sprengstoff

Heraus zum 1. Mai! Heraus zum Tag der autonomen Kampfmittelräumarbeit!

In Berlin wird gezündelt: Kai kürzt und sorgt für sozialen Sprengstoff!

💥 Explodierende Mieten!
💥 Eigenbedarfs-Dynamit!
💥 Sozial chauvinistische Kern-Spaltung!
💥 Tickende Infrastruktur!

MOBI-VIDEO: Jeden Tag 1. Mai – Eskalation (Kommunistischer Jugendbund)

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HERAUS ZUM 1. MAI!
Hinein in den Antimilitaristischen Block!
18:00 Oranienplatz

Source: https://www.instagram.com/p/DXKJ0MjkmW8/

DEMO-ROUTE UPDATE: Revolutionäre 1.Mai Demonstration

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Demo-Route: ★Oranienplatz — Oranienstr. — Wiener Str. — Glogauer Str. — Pannierstr. — Sonnenallee — Weichselstr. — Karl-Marx-Str. — Hermannplatz — Hasenheide — ●Südstern

AUFRUF: Heraus zum 1. Mai – auf in den Anarchistischen Block!

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Plakat, schwarz-weiss (A3)
Plakat, color (A3)

Wir rufen auf zur Teilnahme am Anarchistischen Block auf der Revolutionären 1. Mai Demo, denn die Zeiten sind hart und die Lage ernst!

Wir müssen unserer Wut über die Zustände Luft verschaffen und Gründe um wütend zu sein gibt es mehr als genug:

Repression gegen Anarchist*innen und Linke Bewegung

Die Welle an Razzien vom 24.03. hat uns einmal mehr gezeigt mit welcher Willkür und Gewalt der deutsche Staat gegen unsere Bewegung vorgeht. Die Repressionen gegen Anarchist*innen und Linke Bewegungen generell verschärfen sich Weltweit immer weiter. Antifa-Ost auf der Terror-Liste der Trump-USA, Kontosperrungen, eingeknastete Antifas, Berufsverbote und brutale Repression gegen die Pro-Palästinensische Bewegung mit tausenden Anzeigen. All das zeigt uns aber auch, dass wir den Staat da treffen, wo es wehtut. Lasst uns also weiter widerständige und selbstorganisierte Strukturen aufbauen, um die Maschinerie jedes Staates zu zerschlagen.

Wir als Autonome und Anarchist*innen sind alle Teil bei antifaschistischen Aktionen, bei den Demos und Aktionen gegen den Genozid an der palästinensischen Bevölkerung, bei antimilitaristischen Kampagnen, beim Ausbau der Selbstorganisierung in den Stadtteilen und bei der internationalen Vernetzung. Wenn dieser Staat also die unterschiedlichen Zusammenhänge mit Repression überzieht, dann sind wir alle gemeinsam damit gemeint!

Lassen wir uns nicht spalten sondern halten zusammen, geben uns gegenseitig Kraft und schlagen zurück. Jetzt erst recht!

AUFRUF: Antifa in die Offensive – hinein in den Antifa-Block!

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Antifa steht zusammen

Als antifaschistische Bewegung werden wir kriminalisiert und sind von Repression betroffen. Gegen Antifaschist:innen laufen derzeit Prozesse in Düsseldorf, Stuttgart-Stammhein und Dresden. Den Angeklagten wird vorgeworfen, Faschist:innen angegriffen oder Rüstungsunternehmen sabotiert zu haben. Hinzukommt, dass Maja illegal nach Budapest verschleppt worden ist und dort in einem Schauprozess zu acht Jahren Zuchthaus verurteilt wurde. Antifaschismus lässt sich weder verbieten noch einsperren. Er ist politischer Grundpfeiler einer Welt ohne Unterdrückung, Ausbeutung und Herrschaft.

Antifa heißt Free Palestine

Antifaschismus endet nicht an Grenzen. Wir sind Internationalist:innen und solidarisieren uns mit unseren Genoss:innen weltweit – in Rojava, im Iran, im Sudan, in Palästina und überall. Ohne eine klare internationalistische, antikoloniale und antigenozidale Position kann es keine konsequente antifaschistische Bewegung geben.

Antifa kämpft gegen politische Verfolgung

In Deutschland werden palästinasolidarische Menschen, die gegen den Genozid in Gaza protestierten, vom Staat angegriffen und kriminalisiert. Manche haben ihre Lohnarbeit verloren, andere wurden diskreditiert, verurteilt oder von Bullen schwer verletzt. Auch Aktivist:innen aus der kurdischen Bewegung werden unter dem Vorwand verurteilt, sie seien Mitglied einer terroristischen Organisation. Repression trifft zuerst migrantisierte und aus der Arbeiter:innen-Klasse stammende Menschen. Politisch will der Staat uns erdrücken, vereinzeln und mundtot machen. Wir stehen zusammen gegen ihre Repression.

Antifa ist Feminismus

Patriarchale Unterdrückung ist nach wie vor Alltag – in der Schule, in der Familie oder am Arbeitsplatz. Femizide sind nur die Spitze der durch antifeministische und transfeindliche Hetze angestachelten Gewalt. Das Patriarchat hat viele Gesichter: Niedriglohn, Altersarmut und Besitzdenken sind einige davon. Im Kampf gegen patriarchale Gewalt und antifeministischem Verhalten darf es keine Kompromisse geben – auch nicht innerhalb unserer Strukturen.

Antifa bedeutet Solidarität

In Berlin kann der Eindruck entstehen, dass Antifaschist:innen in der Überzahl sind. Doch bereits auberhalb des Rings sieht das anders aus. Solidarität muss gelebt werden. Unsere Genoss:innen brauchen für ihre gute Arbeit Unterstützung vor Ort. Gemeinsam müssen wir dem Faschismus etwas entgegensetzen.

Antifa heißt Selbermachen

Während rechte Ideologie normalisiert wird, sind angebliche „Brandmauern nichts wert im Kampf gegen die AfD und den sie umgebenden Sumpf aus „Neuen Rechten“ und völkischen Faschistinnen. Im Gegenteil: Eine CDU steht der AfD kaum nach. An der Regierung sorgt Merz dafür, dass unsere Klasse weiter verarmt, die Überwachung ausgebaut wird, Geflüchtete rassistischen Repressalien ausgeliefert sind sowie erkämpfte Rechte von FLINTA – und queeren Menschen beschnitten werden.

Schulter an Schulter gegen Faschist:innen auf der Straße und im Parlament.

Gegen Angriffe auf unsere Klasse. Für die inhaftierten Antifaschist:innen und für alle politischen Gefangenen weltweit.

Für ein gutes Leben für alle.

Kommt am 1. Mai in den antifaschistischen Block! In die Offensive!

Wir sind alle Antifa – auf der Straße, im Untergrund oder im Knast.

VORBEREITUNG: 18.04. - 1. Mai Basteltresen

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Wir basteln Fahnen und Transparente für den ANTIFA-BLOCK auf der Revolutionären 1. Mai Demo

18.04.2026 ANTIFA TRESEN
Bandito Rosso, Lottumstraße 10A, 10119 Berlin
20:00 Beginn | Tresen all the time

Am Samstag, den 18.04, öffnen wir ab 20 Uhr wie gewohnt das Bandito Rosso. Kommt vorbei, lasst uns connecten und gemeinsam Banner & Fahnen für den Antifa-Block auf der revolutionären 1. Mai Demo basteln.

Außerdem gibt es Sticker & Plakate für den Block und letzte Infos zur Demo.

Bastelmaterial ist vorhanden. Neben dem Basteln wie gewohnt Kneipenbetrieb und Raum zum vernetzen.

Alle Raus zum 1.Mai!

Hände weg vom Wedding: Unsere Aktionen am 30.April und 1.Mai

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Die Welt steht am Abgrund eines neuen großen Weltkriegs. Um diesen zu verhindern, braucht es uns alle mit all unserer Kraft!

Die Kriegsvorbereitungen sind unübersehbar: Wiedereinführung der „Wehr“pflicht, (mögliche) Musterungszentren in leerstehenden Kaufhäusern, Steuermilliarden für die Rüstungsindustrie, Bundeswehrwerbung überall und immer lauter werdende Forderungen nach Riesenarmee und nuklearer Bewaffnung Deutschlands. Auf der andere Seite werden unsere Lebensbedingungen als Arbeiter:innen immer unsicherer und teurer: Inflation, Einschnitte beim Bürgergeld, bei Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung,  Angriffe auf mühsam erkämpfte Rechte wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, den Achtstundentag und Teilzeitarbeit. Wir sollen mehr arbeiten, können uns dafür aber immer weniger leisten.

Angesichts dessen widmen wir unsere Aktivitäten in diesem Jahr ganz dem Kampf um den Frieden. Von unserer erfolgreichen Entrüsten-Friedenskonferenz ausgehend, wird unsere traditionelle Kiezdemo in diesem Jahr der Höhepunkt einer breiten Friedenskampagne im Wedding sein.

Daher wird die Kiezdemo nicht wie üblich am 30. April, sondern am Anti-Kriegs-Tag, dem 1. September, stattfinden. Seit 1946 wird an diesem Tag mit dem Leitspruch „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“  dem Angriff Deutschlands auf Polens und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs gedacht.An diese Tradition wollen wir in Zeiten der Kriegsvorbereitung und Soziallabbau anknüpfen.

Die jährliche Demonstration am 30. April hatte seit 2012 eine kämpferische Tradition. Sie hat laustark die Kämpfe im Kiez gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für soziale Gerechtigkeit, auf die Straße getragen. Nicht zuletzt hat sie den Anstoß zur Gründung von „Hände weg vom Wedding“ gegeben. 

Daher wollen wir auch dieses Jahr Gelegenheit geben, mit uns zusammen den Auftakt zum ersten Mai zu begehen:

Ab 17:30 Uhr wird am 30.04. an der Wiesenstraße/ Uferstraße unser alljährliches Blutmaigedenken stattfinden. Gemeinsam erinnern wir an die blutige Niederschlagung der Arbeiter:innenproteste am 1. Mai 1929 im Wedding und Neukölln.

Am 1. Mai 2026 werden wir mit einem starken antimilitaristischen Ausdruck auf die Straße gehen:

um 11 Uhr beim Klassenkämpferischen Block auf der DGB-Demo. Kampf um den Frieden heißt auch Kampf um die Gewerkschaften. Wenn in Krisenzeiten mit sicheren Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie und im Militär gelockt wird, braucht es starke friedenspolitische Stimmen im Arbeitskampf. Denn Krieg ist nie im Interesse der Lohnabhängigen.

Um die Ursachen zu überwinden, die Kriege immer wieder hervorbringen, braucht es mehr: eine sozialistische Perspektive. Daher beteiligen wir uns auch ab 18 Uhr am antimilitaristischen Block der revolutionären Demonstration am 1. Mai.

Wir feuen uns euch zu sehen:

  • 30. April 2026, 16:30 Martha-Ndumbe-Platz Stadtführung zum Blutmai // 17:30 Uhr, Wiesenstraße/ Uferstraße, Blutmaigedenken
  • 1. Mai 2026, 18 Uhr, Oranienplatz, im Anti-Kriegs-Block auf der Revolutionären 1. Mai-Demonstration
  • 1. Mai 2026, ab 16 Uhr, Offenes Kiezhaus (Afrikanische Straße 74)
  • 1.September 2026: Auf zum Anti-Kriegstag im Wedding (genauer Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben)

„Es [ist] die vornehmste Aufgabe, den Militarismus […] bis aufs Messer zu bekämpfen.“ (Karl Liebknecht)

Hände weg vom Wedding - https://www.unverwertbar.org

VORBEREITUNG: 25.04. Offener Bastelabend

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25. April 2026
15:00—22:00 Soziales Zentrum Aenne Saefkow, Alfredstr.24

Mit wem geh ich zum 1. Mai?

Lern uns kennen beim offenen Basteltreffen zum 1. Mai!

Wir wollen uns austauschen, kennenlernen, basteln und mobilisieren und uns am 1. Mai entschieden die Straße zu nehmen.

Unser Motto: Sozialabbau stoppen, Kriege beenden, Sozialismus erkämpfen!

FKO - Föderation Klassenkämpferischer Organisationen

NAZIS RAUS: Rechte Mobilisierung zum 1. Mai in Berlin

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von: Antifaschistisches Recherchenetzwerk Berlin, Indymedia 12.04.2026
https://de.indymedia.org/node/728174

Rechtsextreme Gruppen aus dem Umfeld von DJV, „Heimat“ und JN planen offenbar eine Demonstration zum 1. Mai in Berlin, vermutlich im Bereich Sonnenallee. Ziel ist es, soziale Themen für ihre Ideologie zu instrumentalisieren und kurzfristig Gegenprotest zu erschweren. Die Strukturen arbeiten enger zusammen und stehen teils im Fokus von Ermittlungen wegen Gewalt- und Waffenstraftaten. Antifaschistische Gruppen rufen zur Gegenmobilisierung auf, um den 1. Mai als Tag sozialer Kämpfe zu verteidigen.

Nach aktuellen Recherchen verdichten sich die Hinweise, dass neonazistische Strukturen aus dem Umfeld von DJV, „Heimat“ und JN versuchen, in Berlin eine groß angelegte Demonstration rund um den revolutionären 1. Mai zu organisieren. Übereinstimmenden Informationen zufolge soll diese Mobilisierung im Raum Sonnenallee stattfinden – einem Ort, der wie kaum ein anderer für migrantisches Leben, Vielfalt und soziale Realität in dieser Stadt steht. Dass ausgerechnet hier rechte Akteur*innen unter dem Motto „Wir sind das arbeitende Volk“ auftreten wollen, ist kein Zufall, sondern Ausdruck einer gezielten Strategie: Sie versuchen, soziale Fragen zu vereinnahmen und in ihrem völkisch-nationalistischen Sinne umzudeuten. Anmelder der Demonstration soll nach unseren Informationen ein Vertreter der Neonazistischen Kleinpartei "Die Heimat" sein

Geplant ist offenbar, die Demonstration kurzfristig am 28. April anzumelden. Dieses taktische Vorgehen – kurzfristige Anmeldung, geringe öffentliche Vorlaufzeit – deutet darauf hin, dass die Organisator*innen versuchen, Gegenprotest zu erschweren und interne Mobilisierung im Verborgenen zu halten. Ähnliche Muster waren bereits im vergangenen Jahr zu beobachten, etwa bei Aufmärschen des sogenannten „3. Weges“ in Berlin-Hellersdorf. Die extreme Rechte setzt zunehmend auf flexible, schwer kalkulierbare Aktionsformen, um ihre Präsenz auf die Straße zu bringen.

VERANSTALTUNGEN: 1. Mai mit Zora

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1. Mai – Gegen ihre Kriege, Sozialismus unsere Perspektive!

Die Organisation junger Frauen ZORA stellt ihre Veranstaltungen im April in den Rahmen der Mobilisierung zum Revolutionären 1.Mai. Unter anderem gibt es Veranstaltungen und Workshops zu Selbstverteidigung und Frauenstreik, außerdem rufen sie zur Demonstration am 17.04. am Tag der Palästinensischen Gefangenen auf.

https://www.instagram.com/zora_berlin_sued

ANKÜNDIGUNG: Antimilitaristischer Block auf der Revolutionären 1.Mai Demo

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1.  Mai: Antimilitaristischer Block und Konzert

Hinein in den antimilitaristischen Block und vorher zum Konzert! Lineup und Aufruf folgt! Wir sehen uns auf der Straße!

Bund der Kommunist:innen
https://www.instagram.com/kommunist_innen

[MORENPOST] „Revolutionäre 1. Mai-Demo“ in Berlin: Route & Ablauf im Überblick →

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https://www.morgenpost.de/berlin/article411700110/revolutionaere-1-mai-demo-in-berlin-route-ablauf-im-ueberblick.html

ARCHIV: Video-Doku 20 Jahre Revolutionärer 1. Mai Berlin 1997—2007

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Zur Mobilisierung zum Revolutionären 1. Mai 2007 wurde 2006/2007 eine Video-Doku herausgegeben mit Material von 20 Jahren.

Das Video wurde damals als „Video-CD“-Kopie weitergegeben und gab es zunächst nur zum Download auf Torrent-Tauschbörsen wie Piratebay, was auf einigen Indymedia-Seiten in verschiedenen Ländern beworben wurde. Die einzelnen Jahre sind teils mit Musik aus der Zeit unterlegt und die eingesprochene Stimme ist offensichtlich eine künstliche Computerstimme.

Auf Youtube ist eine 80 Minuten lange deutschsprachige Version zu finden:
➥ www.youtube.com/watch?v=Jsv7cTFEBAU

MOBI: Revolutionärer 1.Mai Plakatierung — Upcycling!

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In mehreren Stadtteilen wurde während der Ostertage gut sichtbar für den Revolutionären 1. Mai plakatiert.

Genoss*innen haben offensichtlich Recycling bzw. Upcycling von aus alten Zeiten übrig gebliebenen Plakaten des Revolutionären 1. Mai betrieben, indem sie Jahreszahl, Uhrzeit und Ort mit Oldschool Papier- und Klebestift-Technik auf den aktuellen Stand für 2026 gebracht haben.

Weil die Schergen des Staates, also die Bullen, mal wieder ihre Gewaltaufrufe verbreiten werden, wurden gleichzeitig auch Plakate mit einer Warnung vor den Schlägerbanden „ACHTUNG! Brutale Gewalt in Uniform“ verklebt.

AUFRUF: Klassenkämpferischer Block auf der DGB-Demo

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Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! Zusammen gegen Sozialabbau, Militarisierung und Aufrüstung!

Kommt am 1. Mai 2026 mit uns auf die Straße und beteiligt euch am klassenkämpferischen Block auf der DGB-Demo um 11 Uhr am Strausberger Platz

Schluss mit den Angriffen auf unsere Arbeits- und Lebensbedingungen!

Aktuell finden massive Angriffe auf zentrale Errungenschaften der Arbeiter*innenbewegung statt. Die Bundesregierung plant, den Acht-Stunden-Tag abzuschaffen und auch die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird von Unternehmer*innen und Politiker*innen in Frage gestellt. Hinzu kommen Forderungen nach weiterer Einschränkung des Streikrechts. Außerdem wird die soziale Infrastruktur durch Haushaltskürzungen kaputtgespart. Kürzungen betreffen den sozialen Bereich wie zum Beispiel Beratungsstellen, queere Bildungs- und Antidiskriminierungsprojekte, Jugendarbeit oder Frauenprojekte. Auch im Gesundheits- und Bildungsbereich werden bereits jetzt massive Einschnitte vorgenommen. Mit der Wiedereinsetzung der Wehrpflicht soll in Zukunft die Jugend zum Töten und Sterben gezwungen werden und in Kriegen als Kanonenfutter verheizt werden. Flankiert wird der Sozialabbau von einem massiven Rassismus, der unsere migrantischen Brüder und Schwestern für Krieg und Krise verantwortlich macht und uns damit spalten soll.

Gegen Aufrüstung und Militarisierung

Alle diese Angriffe auf uns als Lohnabhängige, Studierende, Schüler*innen, Rentner*innen und Erwerbslose dienen dem Zweck, Deutschland kriegstüchtig zu machen. Denn mit der so genannten Zeitenwende findet eine gigantische Aufrüstung statt, die durch Kürzungen im sozialen Bereich finanziert wird. Sozialabbau und Aufrüstung gehören zusammen, denn Geld, das für Panzer oder Munition ausgegeben wird, fehlt bei Sozialem, Bildung und Klimaschutz. Zur Militarisierung gehört auch die Umwandlung von ziviler Produktion in Rüstungsbetriebe. Ein Beispiel ist das Pierburg-Werk im Wedding, dort soll ab dem Sommer von Rheinmetall Munition hergestellt werden. Auch das Gesundheitswesen wird in die Militarisierung einbezogen, und es werden bereits Szenarien entworfen bei denen die medizinische Versorgung im Kriegsfall Soldat*innen priorisieren soll, während für die übrige Bevölkerung nur eine Minimalversorgung vorgesehen wäre.

Krieg dient dem Profit der Reichen

Die Hochrüstung dient nicht der Sicherung von Frieden oder der Verteidigung, es ist vielmehr ein Rüsten für Kriege, die für Machtinteressen geführt werden. Es geht darum sich im Konkurrenzkampf mit anderen Staaten Ressourcen, Märkte und Handelswege zu sichern. Völkerrechtswidrige Angriffskriege wie gegen den Iran und Libanon, gegen die Ukraine und der genozidale Krieg Israels gegen Gaza zeigen, dass Menschenrechte für die Herrschenden irrelevant sind, auch wenn sie gerne als Vorwand zur Rechtfertigung ihrer Kriegseinsätze verwendet werden.

Internationale Solidarität gegen Krieg und Waffenexporte

Der Kampf gegen die Angriffe auf unsere Lebens- und Arbeitsbedingungen und der Kampf für den Frieden gehören zusammen. Antimilitarismus muss ein zentraler Grundsatz der Gewerkschaftsbewegung sein. International sind die Arbeiter*innenbewegung und die Friedensbewegung bereits stärker miteinander verbunden. In Italien haben Hafenarbeiter wiederholt Rüstungstransporte blockiert. Erst vor kurzem haben sich Hafenarbeiter*innen an einem internationalen Aktionstag gegen Kriege und die Nutzung der Häfen für die Kriegslogistik an Streiks und Protesten in mehr als 20 Häfen beteiligt.

Kein Mensch, kein Cent der Bundeswehr!

Gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht haben sich bundesweit Schüler*innen zusammengeschlossen und Schulstreiks organisiert, an denen sich Tausende beteiligten. Während Schulgebäude marode sind, Personal in den Schulen fehlt und Lehrkräfte und Erzieher*innen überlastet sind, werden Milliarden in die Aufrüstung der Bundeswehr gesteckt. Als Gewerkschafter*innen und Lohnabhängige müssen wir die Jugendlichen unterstützen und gemeinsam für bessere Bildung und gegen die Militarisierung kämpfen!

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

Gegen Lohndumping, Tarifflucht und Outsourcing finden immer wieder Streiks in Berlin statt. Die Beschäftigten bei den Vivantes Tochterunternehmen streiken dafür, dass sie nach dem Tarifvertrag öffentlicher Dienst (TVöD) bezahlt werden. Sie kämpfen für gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Dass Kämpfen sich lohnt, hat der Streik der Beschäftigten an der CFM, der Servicetochter der Berliner Charité, gezeigt. Sie haben insgesamt an 48 Tagen gestreikt und am Ende erreicht, dass sie bis 2030 in den TVöD eingegliedert werden.

Ohne Streik wird sich nichts verändern

Im Rahmen des anstehenden Wahlkampfes zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhaus werden die Parteien uns Versprechungen machen, nach geringerer Miete, besserer Bildung oder mehr Klimaschutz. Wirkliche Verbesserungen können wir aber nur selbst erkämpfen indem wir uns in Schulen, Unis, Betrieben und Stadtteilen organisieren. In den Gewerkschaften setzen wir uns für eine Abkehr vom Kurs der Sozialpartnerschaft hin zu einer kämpferischen Gewerkschaftsbewegung ein. Wir müssen gemeinsam aktiv werden, von Demonstrationen über Arbeitsniederlegungen bis hin zu politischen Streiks!

Für Frieden und Sozialismus!

Unsere Perspektive für eine befreite Gesellschaft, in der alle Menschen gut leben können, ist nicht unmöglich! Doch sie kann nur mit der Überwindung des Kapitalismus verwirklicht werden. Das Ziel ist eine sozialistische Gesellschaft, in der die Produktion nicht mehr der Profitmaximierung, sondern den Bedürfnissen der Menschen und der Natur dient.

Kommt am 1. Mai 2026 mit uns auf die Straße und beteiligt euch am klassenkämpferischen Block auf der DGB-Demo um 11 Uhr am Strausberger Platz 

Wir rufen außerdem auf am Abend zur Revolutionären 1.-Mai-Demo zu kommen um 18 Uhr am Oranienplatz

WEBSITE: https://klassenkampf.noblogs.org

DEMO 13:12 Uhr: Heraus, Geschwister, zum feministischen ersten Mai!

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Feministische 1. Mai Demonstration
13:12 Uhr, am Henriettenplatz (S-Bhf Halensee)

Demo-Route: Henriettenplatz — Kurfürstendamm — Tauentzinstr — Wittenbergplatz

Steigende Preise im Super- und Wohnungsmarkt, ein zerspartes Gesundheitssystem, Krieg in Europa, Nahost und Ostafrika, Wiedereinführung der Wehrpflicht. Eine Krise scheint auf die nächste zu folgen, und wir sind mittendrin. Was ist das für ein Leben, wo wir nie sicher sind, uns auf jeglichen Ebenen Gewalt wiederfährt oder droht? Gewalt, die sich in Kriegen manifestiert, die uns in schlecht bezahlten Berufen ausbeutet, die uns von der Straße prügeln und einsperren will. Vor der wir nicht einmal Zuhause sicher sind.

Auch in unseren eigenen Strukturen sind wir oft patriarchalen Mechanismen ausgesetzt.

Scheiß auf Eure Blumen, leere Versprechungen und Girl-Boss-Feminismus. Wir verlangen Veränderung. Wir werden weiterhin patriarchale Strukturen aufbrechen und bekämpfen.

Deshalb kommt mit uns gemeinsam um 13.12 Uhr auf die Straße für einen feministischen ersten Mai!

Kein Klassenkampf ohne Feminismus, kein Feminismus ohne Klassenkampf!

F_AJOC Berlin

Instagram: https://www.instagram.com/f_ajoc_berlin/

PRESSEMITTEILUNG 01.04.2026 (Bündnis Revolutionärer 1.Mai)

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Freiheit, Frieden, Solidarität – Weil wir nicht vergessen haben, wofür wir am 1. Mai kämpfen!

Ein breites Bündnis ruft in diesem Jahr am Kampftag der Arbeiter*innen zur revolutionären 1.Mai-Demonstration in Berlin auf. Unter dem Motto „Freiheit. Frieden. Solidarität“ wird die Demonstration um 18 Uhr am Oranienplatz beginnen und durch Kreuzberg und Neukölln führen.

Solidarität und Widerstand gegen Krieg, Kriminalisierung und Krise stehen in diesem Jahr im Zentrum: Der Kampf für Frieden heißt Widerstand gegen die sich ausbreitenden Angriffskriege im Iran und Libanon, den anhaltenden Genozid in Gaza, dem Austragen von Kriegen um Ressourcen und Macht auf dem Rücken von arbeitenden Menschen weltweit.

Frieden heißt Unterstützung für globale Befreiungskämpfe statt imperialen Interessen. Frieden heißt Widerspruch gegen Krieg und Aufrüstung, gegen Militarisierung nach außen wie nach innen.

Im Namen der Zeitenwende werden unsere Mitschüler*innen, Geschwister, Kinder und Nachbar*innen der Wehrpflicht ausgesetzt, jeder Widerspruch mundtot gemacht. In migrantischen Arbeiter*innenvierteln wie dem Berliner Wedding oder Köln-Kalk werden Fabriken umgebaut, um Munition zu produzieren, für Waffen, die weltweit morden und am Ende nur Aktionären von Deutschland bis in die Golfstaaten Profite bringen.

Den Kampf für Freiheit verstehen wir als Freiheit für die politischen Gefangenen, Antifaschist*innen und palästinasolidarischen Aktivist*innen, die wie Maja T. und den Ulm5 völlig überzogenen Strafprozessen ausgesetzt sind und medial zur Schau gestellt werden. Bewegungsfreiheit angesichts eines mörderischen Asylsystems, das Hunderttausende in Abschiebehaft einsperrt und an den EU-Außengrenzen erschießen und ertrinken lässt.

Freiheit im Sinne der Freiräume in unseren Kiezen, der Parks und Jugendzentren, die durch Sozialabbau und „Law and Order“ Politik geschlossen, überwacht und kaputtgespart werden. Gerade deshalb verläuft die Demonstrationsroute am Görlitzer Park und auf der Sonnenallee – gegen die massive polizeiliche Gewalt und Überwachung, die an beiden Orten herrscht. Freiheit auch von patriarchaler Gewalt hin zu Selbstbestimmung über unsere Leben und unsere Körper – unabhängig von Identitäten und Zuschreibungen.

Solidarität nicht mit Staaten, Regierungen oder falschen Versprechen feministischer oder demokratischer Befreiung durch amerikanische Bomben Made in Germany, sondern mit den Unterdrückten weltweit – mit den Kämpfen um Befreiung von Patriarchat und kolonialer Ausbeutung, um ein Ende imperialer Kriege im Interesse des Kapitalismus.

Solidarität in unserer Stadt, in unseren Kiezen, mit allen die weggespart, weggesperrt, überwacht und abgeschoben werden.

Heraus zum 1.Mai!

Bündnis Revolutionärer 1.Mai

Alle Infos: https://1maiberlin.noblogs.org

AUFRUF: Sozialistischer Block auf der revolutionären 1. Mai-Demo

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1. Mai: gegen ihre kriege – soziaalismus unsere perspektive

Die Welt befindet sich im Umbruch.

Ständig neu ausbrechende Kriege und Krisenherde, der Aufschwung faschistischer Kräfte, Umweltkatas-trophen. Aktuell werden wir Zeug:innen davon, wie eine jahrzehntelange Weltordnung ins Wanken gerät. Die imperialistischen Mächte sind auf Kriegskurs. In den letzten Monaten haben wir immer neue Eskalationen gesehen, ob im Iran oder in Venezuela. Wir haben gesehen, wie die Frauenrevolution in Rojava, die seit über einem Jahrzehnt ein Hoffnungsschimmer für antiimperialistische Kämpfe ist, massiv angegriffen wird. Und wir haben gesehen wie der Genozid in Palästina weiter fortgeführt wird.

Auch in Deutschland bekommen wir den Kriegskurs zu spüren: Hunderte Milliarden werden für Aufrüstung ausgegeben und immer mehr Schritte in Richtung Wehrpflicht unternommen. Die Jugend soll in den Krieg ziehen, während Schulen verkommen, Jugendclubs geschlossen werden und über 2 Millionen Kinder in Kinderarmut leben. Doch bei den letzten Schulstreiks haben zehntausende widerständige Jugendliche gezeigt: Wir kämpfen nicht für die Kriege der Herrschenden!

Die Aufrüstung des deutschen Staats geht zudem einher mit Kürzungen, Reformen und Sparmaßnahmen in anderen Bereichen. Denn die Kosten der Krisen und Kriege sollen auf unseren Rücken ausgetragen werden: Wir sollen mehr arbeiten, mehr zahlen und weniger bekommen. Das zeigen uns die Angriffe auf den 8-Stunden-Tag, das Recht auf Teilzeitarbeit und die Reform des Bürgergelds deutlich. Sogar vor Kürzungen im Gewaltschutz für Frauen schreckt der deutsche Staat nicht zurück. Trotz der haarsträubend hohen Zahlen an Femiziden und häuslicher Gewalt hat der Berliner Senat für 2026 pauschale Kürzungen bei allen Frauenprojekten von durchschnittlich 2% vorgenommen. Wir können klar erkennen: Der deutsche Staat schützt uns nicht!

Stattdessen steigen auch die Repressionen gegen uns immer weiter an: In Berlin wurde mit dem neuen Polizeigesetz mehr staatliche Kontrolle durch Kl-Überwachung und Staatstrojaner möglich gemacht. Und auch auf den Straßen wird die Polizei immer brutaler. Das sehen wir an der Palästina-Bewegung und antimilitaristischen Protesten, aber auch bei rassistischen Polizeimorden.

Währenddessen rollt der deutsche Staat Faschos den roten Teppich aus, wenn er junge Antifaschistinnen kriminalisiert und Gewalt gegen unsere LGBTI+ Geschwister zulässt.

Diese Entwicklungen sind kein Zufall. In Krisenzeiten setzt der Staat immer mehr auf die innere Aufrüstung und Militarisierung, auf größtmögliche Überwachung und Repressionen gegen unsere Klasse. Doch wir sind dem nicht schutzlos ausgeliefert. Ganz im Gegenteil, jetzt ist die Zeit Widerstand zu organisieren und unsere Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Denn wir wissen, dass der Kapitalismus kein Naturgesetz und der Aufbau einer neuen Gesellschaft, dem Sozialismus, möglich ist.

International haben die Jugend, Arbeiterinnen und Unterdrückte gezeigt - von den Aufständen in Nepal bis zu den Generalstreiks in Italien und den USA, vom Widerstand in Rojava bis zu den Massenprotesten im Iran: unsere Klasse kämpft!

Lasst uns am 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiterinnenklasse, all unsere Wut auf dieses System und all unsere Hoffnung für eine neue Gesellschaft auf die Straßen bringen!

Young Struggle
Kommunistischer Aufbau
Pride Rebellion
Rebell
Zora
Föderation klassenkämpferischer Organisationen

AUFRUF: Heraus zum 1. Mai! Free Görli – Rave against the Zaun

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1. Mai - Blockparty - 12:00 Görlitzer Park

Der Zaun steht, der Görli ist eingeknastet, doch der Widerstand fängt jetzt erst richtig an. Am 1.Mai versammeln wir uns wieder ab 12 Uhr im Görli um gemeinsam mit vielen Artist:innen ein grosses Fest des Widerstandes gegen Zäune, Law&Order-Wahn Populismus und den CDU-Senat zu feiern.

Anschließend geht’s zur revolutionäre 1.Mai-Demo und dann lassen wir den Tag mit einem Rave im Görli ausklingen.

Frieden, Freiheit , Solidarität: Bis alle Zäune fallen...

AUFRUF + PLAKAT (Bündnis): Freiheit, Frieden, Solidarität: Weil wir nicht vergessen haben, wofür der 1.Mai da ist!

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➥ Plakat, jpg, 3568 x 5046

Frieden? Für wen eigentlich?

Während in Berlin Waffenverbotszonen eingeführt werden, produziert im Wedding eine neue Fabrik Waffen für den Export in alle Welt. Während die Bundesregierung von Frieden spricht, treibt sie die Aufrüstung voran – allein 100 Milliarden Sondervermögen für die Kriegswirtschaft, während nur in Berlin im vergangenen Jahr über 13.000 Haushalten Strom bzw. Gas abgestellt wurde. Sozialabbau im Namen der Landesverteidigung. Kriegstüchtigkeit statt Menschentüchtigkeit.

Der Imperialismus ist kein Gespenst. Der Imperialismus ist blutige Gegenwart. Er ist der Angriffskrieg gegen Rojava, der die kurdische Befreiungsbewegung zerschlagen soll. Er ist die monatelange Bombardierung des Gazastreifens und der Genozid an der palästinensischen Zivilbevölkerung. Er ist die Missachtung des internationalen Völkerrechts beim Überfall auf Venezuela und der Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran und Libanon. Er ist die Gewaltherrschaft des Regimes im Iran genauso wie die Bomben, die im Namen von Demokratie und Freiheit abgeworfen werden und die nun den gesamten Nahen Osten in Flammen setzen. Er ist die deutsche Außenpolitik, die Waffen liefert, wo sie Profite erwartet, und schweigt, wo Völkerrecht mit Füßen getreten wird.

Aber der Imperialismus ist nicht nur dort, er ist auch hier – mitten unter uns. Die Wehrpflicht-Debatte ist keine ferne Drohung. Sie ist die Ankündigung, uns bzw. unsere Kinder in Kriege zu schicken, die einzig und allein den Geschäftsinteressen der Konzerne dienen.

Doch auch immer mehr Frauen und LGBTI+ sehen sich mit steigender Gewalt konfrontiert. Während in Deutschland fast jeden Tag eine Frau durch die Hand eines Mannes ermordet wird, zeigt die deutsche Klassenjustiz: Der Staat schützt uns Frauen und LGBTI+ nicht! Stattdessen sollen wir zu Gebärmaschinen der Interessen des deutschen Kapitals gemacht werden, um ihnen noch mehr Kanonfutter für ihre Kriege liefern zu können.

Die Militarisierung der Gesellschaft ist längst im Gange und im neuen Polizeigesetz von Berlin in neues Recht gegossen – Überwachung, Präventivhaft, Eingriffe in Grundrechte. Ein Gesetz, das sich gegen uns richtet. Gegen die Klasse, die sich wehrt.

MOBI-EVENT 27.03.: Vorbereitung des OAT_Hsh auf den 1.Mai-Antifa-Block

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Offenes Antifa Treffen Hohenschönhausen

27.03.2026
Open Doors - 19:30
Adresse: WB13 - Am Berl13, 13051 Berlin

Alle Raus zum 1.Mai!

  • Kurzer Input
  • Bastelabend Schilder/Banner
  • Plakate/Sticker abholen

Am Freitag, den 27.03, findet das nächste Offene Antifa Treffen Hohenschönhausen statt.

Wir wollen für den Antifa-Block auf der diesjährigen 1. Mai Demo Banner und Fahnen basteln.

Außerdem werden wir uns dabei über faschistische Strukturen im Kiez und darüber hinaus unterhalten.

Ihr könnt euch dazu noch Mobi-Plakate und Sticker für die 18-Uhr-Demo und den Antifa-Block abholen.

Es ist egal, ob ihr bereits „Antifa-Vorerfahrung“ habt oder neu dazukommen wollt.

Beim Offenen Antifa Treffen Hohenschönhausen sind alle Menschen willkommen, die im Kiez selbstorganisiert und unabhängig von Staat / Parteien antifaschistisch aktiv werden wollen und dabei einen antirassistischen & feministischen Grundkonsens teilen.

Kommt vorbei, lasst uns connecten & gemeinsam Pläne schmieden!

Es wird vegane Küfa geben. Außerdem kalte + warme Getränke und nette Ostberliner Antifas.

Das WB13 ist barrierearm erreichbar / hat ein barrierearmes WC. Falls du etwas brauchst, um an den Treffen gut teilnehmen zu können oder vorab Fragen hast, schreib uns unter:
oat-hsh@riseup.net
oder bei Insta: @OAT_HSH

Wir freuen uns auf Euch!

MOBI: „Antifa in die Offensive!“ – Antifa Block

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Hinein in den Antifa-Block auf der Revolutionären 1. Mai Demo 2026!

18 Uhr Oranienplatz, Berlin-Kreuzberg

In einigen Stadtteillen von Berlin ist die Mobilisierung bereits in den Straßen und Locations sichtbar: Aufkleber und Plakate des Antifa-Blocks.

➥ Plakat, jpeg, 1448×2048

AUFRUF: Gegen die Gesamtscheiße! – Antiautoritärer Block

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Gegen die Gesamtscheiße! Rein in den antiautoritären Block!

Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung

Heraus zum Revolutionären 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg

Weg damit:
Wehrpflicht, Militarisierung und Kriegsregime. Feminizide, Männlichkeit und Patriarchat. Nationalismus, Faschismus und AfD. Wasserprivatisierung, Autobahnausbau und Klimakatastrophe. Regierende Bürgermeister, Zäune und nächtens geschlossene Parks. Autoritarismus, Dogmatismus und scheinbar einfache Wahrheiten. Angriffe auf Rojava, Krieg in der Ukraine und Genozid in Gaza. Racial Profiling, »kriminalitätsbelastete Orte« und neue Polizeigesetze. Finanzielle Kürzungen, Demontage des Sozialstaats und der restliche Monat am Ende des Geldes. Gefangennahme von Cilia Flores mit Ehemann, von Antifaschist*innen und unserer langjährigen Nachbarin Daniela Klette. Private Wohnungsunternehmen, steigende Energiekosten und hohe Mieten. Merz, Pistorius und alle anderen da oben. Alles Würg!

Wann, wenn nicht wir?
Wir finden das Leben viel zu interessant, um es für all das herzugeben. Deshalb soll die ganze Scheiße zerfallen, wie es einst Karl Marx formulierte, und dazu werden wir beitragen. Wir spielen nicht mit, wir rebellieren, wir widersetzen uns. Wir verweigern uns den auferlegten Pflichten. Wir desertieren aus diesen Verhältnissen. Wir brechen aus und nehmen uns am Ersten Mai die Straße. Denn wenn schon die Gegenwart verloren ist, so wollen wir doch die Zukunft erobern.

Wer, wenn nicht hier?
Mit Zehntausenden werden wir am Abend des 1. Mai in Berlin zur jährlich größten Manifestation der radikalen Linken zusammenkommen. Uns eint unsere Unzufriedenheit mit dem Bestehenden und der Widerspruch zum Herrschenden, das kein Versprechen mehr für uns hat. Mit rebellischer Munterkeit laden wir zu einem Block auf der revolutionären 1.Mai-Demo alle ein: Wütende und Traurige, Lohnabhängige und vermeintlich Überflüssige, Kind und Kegel, Schlawinerinnen und Rabauken, Militante und die gesamte Bagage. In unserer Vielfalt finden wir die Einheit.

PRESSEMITTEILUNG 27.02.2026 (Bündnis Revolutionärer 1.Mai)

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Freiheit, Frieden, Solidarität

Der Park ist zu. Gegen den Willen von Anwohnerinnen und Anwohnern, gegen den Willen der Besucherinnen und Besucher, ja selbst gegen den Willen des Bezirks verfügt der Berliner Senat nun endgültig, dass der Görlitzer Park ab dem 1. März nachts geschlossen wird. Dies erklärte zumindest eine Sprecherin der Senatsverwaltung für Verkehr, Mobilität und Umwelt gegenüber dem RBB und bestätigt nur, dass sich die Clique um Kai Wegner durchgesetzt hat.

Monatelange Proteste und auch eine Klage konnten die Law-and-Order-Fantasien des Regierenden Bürgermeisters nicht verhindern.

Dabei spricht so einiges gegen den Zaunbau, allen voran die Kosten. So verschlang alleine der Bau rund 1,5 Millionen Euro, wobei zusätzlich noch rund 800.000 Euro pro Jahr als Überwachungskosten dazukommen. Schon jetzt müssen die Tore von Zivilpolizisten überwacht werden, die rund um die Uhr im Einsatz sind. Was das den Steuerzahler wieder kostet? Ein weiterer Kritikpunkt besteht darin, dass die sozialen Probleme wie Drogenhandel und Obdachlosigkeit, die es im Park unbestreitbar gibt, nur in die umliegenden Straßen verlagert werden, ohne sie im Kern zu lösen. Stattdessen wird eine weitere Freifläche entkommunalisiert und speziell Jugendlichen ein Ort genommen, an dem sie sich ohne kommerziellen Druck treffen konnten.

Doch um Argumente geht es dem Berliner Senat ohnehin nicht. Dieser will ein autoritäres Signal in die Gesellschaft senden und dabei ist der Görlitzer Park nicht zufällig ausgewählt worden. Als Ort mit Symbolcharakter für eine widerständige Kultur muss er nun als Testballon herhalten, um auch andere Freiflächen der Stadt unter Kontrolle zu bringen. Die Dystopie lässt grüßen, wenn zukünftig, auch im Rahmen des neuen Polizeigesetzes, Polizei und private Sicherheitsfirmen, unterstützt durch KI-Gesichtserkennung, öffentliche Räume kontrollieren. Insofern ist der Görlitzer Park nur ein weiteres Zeichen dafür, wie sich die Politik den Umgang mit den Herausforderungen der Neuzeit so vorstellt. Abschottung. Abgrenzung. Militarisierung. Überwachung. Gewalt. Wie im Kleinen so im Großen.

Das wollen wir nicht unbeantwortet lassen. Aus diesem Grund wird die Route der diesjährigen Revolutionären 1. Mai Demo vom Oranienplatz über die Wiener Straße, direkt am Görlitzer Park vorbeiführen und dann werden wir sehen, was Stahl und Beton gegen den Widerstand von Zehntausenden so alles aushalten kann.

Oder um es poetisch auszudrücken: Keine Mauer steht für immer, kein Zaun hält ewig und auch diese Ordnung ist auf Sand gebaut.

Herzliche Grüße
Revolutionäres 1. Mai Bündnis, 27. Februar 2026

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Pressekontakt (für Pressevertreter*innen)
Revolutionäres 1.Mai-Bündnis
Ansprechpartnerin: Rosa Hikmet u.a.
Email: 1mai-berlin-presse {at} systemli {dot} org

Call: Come and join the Palestine Bloc at the Mayday demo

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18:00 Uhr Südstern

While the German state cuts the money for many social and public services, it continues to spend billions on the military and on funding the genocide in Palestine. Big companies are profiting off the lucrative arms deals as the working class is feeling the drawbacks most through the personnel shortages, low wages and anti-social policies. Clearly, this is warmongering on the backs of the working class. We also know that the repression of the Palestine movement goes hand in hand with the rise of right-wing policies that weaken workers’ rights as they silence dissent against the interests of the ruling class. Fighting for workers rights means fighting for a free Palestine because we know that nobody is free until everybody's free. Take to the streets and show your solidarity with Palestine. Where there is repression, there is resistance!

BERLIN/Germany: “It is time to escalate” – Call for Action from the Revolutionary 1st of May to Nakba Day Remembrance 15th of May 2025

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from: https://kontrapolis.info/15545/

posted by anarchist and autonomous circles of Berlin

The slogan “Israel is a terror state – it is time to escalate” is shouted at nearly every pro-Palestine demonstration. And indeed, there have also been a few more escalatory actions, like spontaneous demonstrations, occupations, banner drops, pyro actions, militant smashing and burning, graffiti all over Berlin, and so on.

But the biggest escalation came already from the warmongering and genocidal entities. While the horror of the daily genocide seems like an endless apocalypse for the Palestinians, the people in the belly of the beast who dare to resist against this bloody death machine are being heavily criminalized and face beatings, arrests, doxxing, losing their jobs and housing, serious injuries, trials, deportations, and more.

Once again, nearly all pro-Palestine walking demonstrations are forbidden and locations of standing rallies changed by the police not only to silence and hide the protests in public space but also so the cops can beat and arrest people more easily. At every single registered demo and rally, we know we will get attacked and people will get hurt and harmed in other ways.

But we all already know what to do, because we predicted it at so many marches and protests: “IT IS TIME TO ESCALATE”.

As anarchists and people from autonomous circles fighting for a free Palestine, we call to participate in the entire Revolutionary May Day demonstration – in all blocs – with pro-Palestine messages, so that the cops cannot isolate just one bloc. And we call on all anarchist and autonomous affinity groups to take part in defending the spirit of resistance. Last year at the May Day demo in Berlin, it was obvious that the cops already expected escalation (they attacked the demo for chants of ‘From the river to the sea’, for fireworks and flares, etc). Let’s start afresh with all our new experiences and let’s disrupt the state of reason and state of order.

Let’s all step up our efforts and focus our creative energies to develop&realize clever plans that wipe the winner smiles off of the character masks of this disgusting apparatus.

At least now, more people than ever who have experienced the violence of the police during the anti-genocide protests know: Since everything gets repressed, the distinction between “legal” or “illegal” has become meaningless.

So let’s try to make more break-outs, more fast actions, spontaneous marches, more spectacle, and to use the element of surprise creatively against our enemies.

For that we also call for all forms of creative action against the ongoing genocide by “Israel” and all its allies, the profiteers, and their speakers – especially from the Revolutionary May Day to Nakba Day remembrance 15th of May. But really, every day – until Palestine is free.

by anarchist and autonomous circles of Berlin

EA Berlin: Antirepressionshinweis zum 1.Mai

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Der Ermittlungsauschuss ist um die Tage des 1. Mai telefonisch und über Anrufbeantworter erreichbar.

Festnahme beobachtet? Dem EA melden: Telefon: 030-69 22222.

Angaben, die hilfreich sind: Name, Geburtsdatum, Meldeadresse, Staatsangehörigkeit.

Selbst festgenommen? Rufe den Umstehenden diese Daten zu!

Ansonsten? Klappe halten! Keine Aussage machen!

Es ist dein Recht zu schweigen. Bei den Bullen, im Transporter und in der Gefangenensammelstelle (Gesa). Damit belastest du weder dich noch andere.

Unterschreibe nichts und melde dich beim EA telefonisch ab, sobald du freigelassen wurdest.

Aufruf BdK: Krieg ihrem Krieg – Heraus zum revolutionären 1. Mai 2025

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„In Komitee und Kommission
Wird beraten, beraten, beraten,
Und in aller Welt marschieren schon,
Soldaten, Soldaten, Soldaten.
Und ein Kriegsgrund ist ja leicht zu besorgen.
Heut nicht mehr, dann morgen!“
(Jura Soyfer, Galgenfrist bewilligt)

Deutschland rüstet wieder zum Krieg. Das zweite Sondervermögen nach der sogenannten Zeitenwende übertrifft das erste um ein Vielfaches. 500 Milliarden Euro zusätzlich zum ohnehin schon im Budget Verbuchten will der Staat in Aufrüstung pumpen. Das ist mehr als nur ein Konjunkturpaket für die Verteidigungsindustrie. Es ist Vorbote der Sterbekrämpfe des heutigen Modells kapitalistischer Weltherrschaft. Wo so viel zum Morden und Krepieren angeschafft wird, soll am Ende gemordet und krepiert werden. Gelegenheiten wird es genügend geben.

Wohin die Reise genau geht, mag uns Fußvolk heute unklar sein. Werden sich die Heiligen Verteilungskriege noch eine Zeit lang im Mittleren Osten, Lateinamerika oder Afrika abspielen? Wird der Deutsche – ganz demokratisch und humanistisch, versteht sich – erneut an die Ostfront stiefeln, weil es nicht reicht, nur eine halbe Ukraine zum eigenen Vasallen zu degradieren? Muss der Iran geschlagen werden, oder doch der Jemen? Oder geht es schon bald gegen den großen Endgegner jedes NATO-Strategiepapiers, China?

Der Imperialismus ist in der Krise. Und die bedeutet Krieg. Es gibt hier keinen Konjunktiv. Der Krieg wird kommen. Er wird nicht vielleicht kommen. Er wird nicht möglicherweise kommen. Er wird kommen. Immer wieder und immer näher.

„Der Prolet baut ihnen die Kriegsmaschinen
Für einen schlechten Lohn
Damit sie ums Leben bringen mit ihnen
Mancher Proletenmutter Sohn.“
(Bertolt Brecht, Lied gegen den Krieg)

Am Anfang sollen wir sparen. Der Gürtel muss enger geschnallt werden, wenn die Gefahr droht. Natürlich nicht die Gürtel der Quandts, der Pappergers oder der Reimanns, der Reichsten dieses Landes. Auch nicht die Gürtel der Scholz’, der Merz oder der Habecks. Sondern unsere. Die Kriegsvorbereitung muss dem Volk abgespart werden. Mehr Lohn? Doch nicht jetzt. Funktionierende Schulen, Kitas, Krankenhäuser? Wir haben doch kein Geld! Arbeitslose und Geflüchtete? Können wir uns nicht mehr leisten.

Mit der Herstellung der Kriegstüchtigkeit einher geht der Abbau von Rechten nach innen. Die Kritik am Krieg wird verächtlich gemacht (Ukraine) oder gleich ganz verboten und verfolgt (Palästina). Und wer an der Aufrüstung rüttelt, wird zum Verräter erklärt.

Die Räder müssen rollen für den Sieg. „Wir müssen darüber nachdenken, wie wir in Zukunft Streikexzesse vermeiden. Die Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland ist ein mindestens ebenso hochwertiges Schutzgut wie das Streikrecht der Gewerkschaften“, verkündete Blackrock-Kanzler Friedrich Merz schon 2024. „Jedenfalls wird ein bisschen im Moment zu viel für immer weniger Arbeit gestreikt beziehungsweise geworben. Und das können wir uns in der Tat im Moment nicht leisten“, erklärte auch sein tarngrüner Kamerad Robert Habeck.

Die Angriffe auf Streikrecht und soziale Sicherungsmechanismen, das Kaputtsparen von Infrastruktur, die man für Menschen und nicht für Panzer braucht, sind die Kehrseite der Krisenbewältigung und Kriegsvorbereitung.

„Seht sie euch an,
Die zum Kriege hetzen,
Seht sie euch an,
Die von Heldentum schwätzen,
Kriegslieferanten,
Giftgasfabrikanten,
Und – fanatische Greise,
patriotische Tanten,
Die vom Leben im Schützengraben
keine Ahnung haben!“
(Lotte Temming, Kriegshetzer)

Aber die Milliarden für Waffen allein reichen nicht. Es muss ja nicht nur Kriegsgut besorgt werden. Die Gesellschaft selbst muss sturmreif geschossen werden. Keiner in Deutschland soll sich an „Nie wieder Krieg“ erinnern können. Und so schaben Experten und Journalisten, Intellektuelle und Politiker, Talkshow-Moderatoren und Talkshow-Gäste tagein tagaus an der deutschen Kriegsunwilligkeit.

Schon vor dem wiedereingeführten Wehrdienst muss das zukünftige Kanonenfutter erzogen werden. Es braucht die richtigen Werte. Die sind: Wenn der barbarische Russe grundlos die Ukraine unterjocht, ist das schlecht; wenn der Westen aber die andere Hälfte der Ukraine unterjocht, ist das gut. Waffen, in den Händen von Chinesen sind eine Bedrohung. Waffen in den Händen von Deutschen sind ein Segen. Das Abschlachten und Aushungern von Zivilisten istschlecht – außer, es wird von einem Verbündeten betrieben, dann handelt es sich um legitime Selbstverteidigung gegen mordlüsterne Barbaren.

Das Personal der imperialistischen Mobilmachung trommelt verschiedene Rhythmen, aber es spielt denselben Song. Der Merz will aufrüsten, damit Deutschland stark wird. Die Baerbock will es, um das Gute in die Welt zu tragen. Welche braune, schwarze, bunte Erzählung man auch der Wehrhaftmachung umhängt, unter dem Gelaber bleibt übrig: Wir sollen uns durch die Schädel schießen lassen, um Interessen zu verteidigen, die nicht unsere sind.

„Mein Befehl hab selber unterschrieben.
Mein Weg ist nicht der vom Regiment.
Weil damit mein letzter Marsch, ihr Lieben,
Nicht mit meinem letzten Stündlein end.
Ich häng mein Flint,
An den Weidenbaum in hellen Wind.
Häng Bruder, deine auch dazu.
Dann habn wir alle Ruh.“
(Peter Hacks, Ich häng mein Flint)

Unsere Aufgabe wird es sein, sich dem Mitmachen zu verweigern. Und dafür zu werben, dass auch unsere Familien, unsere Freund:innen, Kolleg:innen und Nachbar:innen sich diesem Wahn entziehen. Es gibt keinen guten Grund, sein Leben der staatsbürgerlichen Pflicht zum Schützengraben zu opfern. Wenn man uns erklärt, wir sollen nichts fordern, denn Deutschland sei in der Krise, lasst uns das doppelte fordern. Wenn sie uns sagen, wir dürfen einen Genozid auf unseren Plakaten nicht Genozid nennen, lasst es uns auf alle Wände dieser Republik schreiben. Und wenn sie uns sagen, wir sollen uns bei den neu errichteten Wehrkreisämtern melden, lasst uns deren Türen zumauern.

Zugleich aber müssen wir allen, ob sie es hören wollen oder nicht, erklären, dass es mehr als das braucht. Wer Schluss machen will mit der Unvernunft dieser Welt, muss nicht nur abstrakt für Frieden sein. Krieg im Kapitalismus heißt für die Arbeiter, an einem Bauchschuss zu krepieren – während die, die einen an die Front verfrachtet haben, in ihren Villen den Gewinn zählen. Aber was heißt denn ihr Frieden? Von Lohnabrechnung zu Lohnabrechnung langsam dahin zu siechen, bis der letzte Funke Leben aus einem entwichen ist – während die, die einen an den Arbeitsplatz kommandiert haben, in ihren Villen ihren Gewinn zählen.

Es gibt Besseres als das. Und das Bessere heißt Sozialismus. Das Ende der Ausbeutung. Das Ende der Krisen. Das Ende der Vernutzung von Mensch und Natur für Profit. Das aber kommt, anders als der Krieg, nicht von selbst. Es muss erkämpft werden.

Deshalb: Heraus zum revolutionären 1. Mai!
Hinein in den antimilitaristischen Block!
Organisiert euch!

„Ihr Herren, eure Welt ist todgeweiht.
Schafft Kriege, Kredite, Faschisten.
Dadurch gewinnt ihr nur wenig Zeit,
Nur kurze Galgenfristen.
Wir werden euch stürzen, macht euch keine Sorgen.
Heut nicht mehr? Dann morgen!“
(Jura Soyfer, Galgenfrist bewilligt)

PLAKAT: Revolutionärer 1. Mai – Wer Gewalt sät, wird Sturm ernten! Hände weg vom Bürgergeld!

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15:30 Konzert
18:00 Demo
SÜDSTERN – NEUKÖLLN

Für die, die ansonsten keine Lobby haben, die Ausgegrenzten am unteren Rand des Existenzminimums, wurde in verschiedenen Stadtteilen plakatiert. Das Poster des autonomen und internationalistischen Kollektivs „Internationalistischer Abend“ im Old-School Style will bewußt eine Ansage machen, gegen den heftiger werdenden Generalangriff der herrschenden Eliten. Ob Trump in den USA, Merz in Deutschland oder Milei in Argentinien: überall setzen die rechten Hetzer und Populisten auf Aufrüstung, neue Wehr-Macht, Krieg und Genozid-Unterstützung. Und überall geschieht das nicht nur auf dem Rücken der Arbeiter*innen, sondern wird vor allem mit brutalen Hassmaßnahmen gegen das „Surplus-Proletariat" – Bürgergeld-Empfänger*innen, Prekäre, Marginalisierte, Refugees, etc – durchgezogen.

Global denken, lokal handeln – das muß unsere Devise sein! Widerstand hier und jetzt! Alle zusammen gegen den Faschismus!

[EVENT 09.04.2025] 1. MAI — Wie, Wo und Warum überhaupt? (LaRage)

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Tresen, Input & Demo 1x1 zur revolutionären 1.Mai-Demo

09.04.2025, 18:00 Stadtteilladen Zielona Góra

Der 1. Mai steht an und du hast Bock dieses Jahr an der revolutionären 1. Mai Demo teilzunehmen? Bist dir aber noch unsicher, was du beachten musst?

Dann komm am Mittwoch den 9. April ab 18 Uhr zu unserem Tresen ins Zielona Gora!

Wir werden nach einem kurzem Input über den revolutionären 1. Mai und seine Geschichte, gemeinsam über das kleine Demo 1x1 sprechen. Es wird Raum für Diskussionen und Austausch geben.

Die Veranstaltung ist vor allem für diejenigen gedacht, die noch nicht organisiert sind, oder zum ersten Mal auf die 1.Mai-Demo gehen möchten und ihrer Wut auf der Straße eine Stimme geben wollen! Also schnapp dir deine Friends und komm vorbei!

Gerade jetzt ist es wichtiger denn je auf die Straße zu gehen und unsere Wut nach außen zu tragen - denn der erste Mai ist kein Feiertag, sondern Kampftag!

La Rage Berlin

Aktuelle Demoroute: Revolutionäre 1.Mai Demonstration 2025

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Karte der Demoroute, hohe Auflösung, jpg

Quelle: Bündnis Revolutionäre 1. Mai Demo

Es lebe der revolutionäre 1. Mai!

Die Revolutionäre 1.Mai-Demo 2025 in Berlin wird um 18 Uhr am Südstern gemeinsam starten und dort auch gemeinsam enden.

Die angemeldete Strecke im Einzelnen: Südstern – Hasenheide – Graefestraße – Urbanstraße – Hermannplatz – Sonnenallee – Fuldastraße – Karl-Marx-Straße – Hermannplatz – Hasenheide – Südstern.

Auch dieses Jahr heißt es wieder: Heraus zum internationalen Kampftag der Arbeiter:innenklasse! Am 1. Mai werden wir gemeinsam vom Südstern über die Urbanstraße, den Hermannplatz, die Sonnenallee und die Karl-Marx-Straße zurück zum Südstern unseren Zorn auf die Straße tragen.

Es wird einen Block geben, der sich gegen imperialistische Kriege wendet und einen besonderen Fokus auf den Genozid in Palästina sowie die sich zuspitzende Situation in Kurdistan legen wird. Ein weiterer Schwerpunkt wird die stärker werdende Repression hierzulande sein: Sei es die Verhaftung Daniela Klettes oder die Prozesse im Antifa-Ost- und Ungarn-Komplex, wo immer er kann, schlägt der Staat gegen Menschen zu, die es vermeintlich wagen, den bestehenden Verhältnissen etwas entgegenzusetzen. Weitere Inhalte werden auf den Kämpfen der Jugend und feministischen Kämpfen liegen.

Antifa-Block: Heraus zum revolutionären 1. Mai – Antifa in die Offensive!

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Der 1. Mai gehört uns – den Arbeiter:innen, den Unterdrückten, den Antifas! Während die Yuppies ihre Profite steigern, nach noch mehr Macht und Krieg geiern, kämpfen wir mit steigenden Mieten, teuren Lebensmitteln und um unsere Freiheit.

Wer sich gegen die Agenda der Herrschenden wehrt, wird mit Repressionen überzogen. Doch wir lassen uns nicht unterkriegen!

Baseballschlägerjahre 2.0: Faschos fühlen sich so sicher wie lange nicht mehr, Angriffe am helllichten Tage, Verfolgung durch Kieze … und der Staat schaut weg – wenn er nicht sogar mitmacht. Mehr als 500 Faschist:innen abgetaucht, aber sie fahnden lieber öffentlich nach Antifaschist:innen, verhängen brutale Strafen oder liefern sie sogar an einen autoritären Staat wie Ungarn aus. Neonazis bekommen dort ein bisschen auf die Finger, aber Maja muss sich einem Schauprozess stellen. Es stehen bis zu 24 Jahre Haft im Raum.

Wir werden in diesem System keine Gerechtigkeit bekommen – wir müssen selbst für sie sorgen!

Dutzende unserer Genoss:innen sind in Knästen eingesperrt. Der Blick in die Zukunft, auf die parlamentarische Politik und ihre Faschofantasien, lässt uns zwar erschauern, aber niemals auseinander treiben! Ihre Repression wird uns nicht einschüchtern, wir lassen uns nicht spalten! Gefangen sind Einzelne – gemeint sind wir alle, also gibt es eine gemeinsame Antwort!

Antifa – das bedeutet Vielfalt. Es gibt verschiedene Kämpfe – sie alle gehören zusammen. Schulter an Schulter für eine bessere Welt.

Gegen die kapitalistische Ausbeutung, gegen rassistische, sexistische Strukturen, gegen die zunehmende Repression, gegen ihre rückwärtsgewandte Agenda des Hasses.

Sie können uns abhören, unsere Freiheit einschränken und unsere Knochen brechen, aber unsere Bewegung ist unbezwingbar. Ihre Unterdrückung ist Benzin für unsere brennenden Herzen.

Lasst uns gemeinsam am 1. Mai zeigen, dass wir uns nicht bezwingen lassen!

Schließt euch mit uns zusammen, kommt auf die Straße und erhebt eure Stimmen gegen den Bullenstaat und seine Handlanger!

📍Revolutionäre 1.Mai-Demo
📍18:00 am U-BHF Südstern
📍Antifa-Block

Infos auf Mastodon: https://mastodon.berlin/@1mai
Infos auf Bluesky: https://bsky.app/profile/1mai.bsky.social

Plakat „Es lebe der Revolutionäre 1. Mai“ (Bündnis)

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Auch dieses Jahr werden wir uns in Berlin zum Kampftag der Arbeiterklasse die Straßen nehmen. Kommt zahlreich!

15:30 Uhr Konzert
18:00 Uhr Demo
⚲ Berlin-Südstern

Heraus zum 1. Mai 2025: Free Görli – Rave against the Zaun Vol.3

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Im Juni plant die CDU, einen Zaun um den Görlitzer Park zu errichten und ihn nachts abzuriegeln. Doch schon am letzten 1. Mai haben wir mit Zehntausenden im Görli ein Fest des Protests gegen die dunklen Pläne des Senats gefeiert.

Angesichts der aktuellen Lage sehen wir uns gezwungen, dieses Jahr noch einen draufzusetzen:

  1. Mai 2025 – ab 13 Uhr im Görlitzer Park:

🔥 Mehr Festival!
🔥 Mehr Blockparty!
🔥 Mehr Rave!
🔥 Mehr Secret Acts!
🔥 Mehr Party!
🔥 Mehr Protest!
🔥 Mehr Widerstand!

Ablauf:

🕐 Ab 13 Uhr – Blockparty im Görli
🕟 Ab 16:30 Uhr – “Jugenddemo und Maiparade gegen Krieg und Zäune” am Lausitzer Platz
🕕 Ab 18 Uhr – “Anti-Zaun”-Block auf der revolutionären 1.-Mai-Demo am Südstern
🎧 Anschließend – Rave im Görli bis 22 Uhr

Kommt alle! Keine Zäune im Görli!

Trans Day of visibility: Aufruf zum 1. Mai – sozialistischer Block

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Heute am Trans Day of Visibility rufen wir alle trans Personen dazu auf für ihre Selbstbestimmung zu kämpfen. Die Rechte von trans Personen stehen weltweit unter Beschuss. Ob in den USA, wo nicht binäre und trans Personen auf Papier nicht mehr existieren und fast keinen Zugang zu gender-affirmative care haben, in Ungarn wo CSDs verboten wurden, oder hier in Deutschland, wo das gerade erst eingeführte und unzureichende Selbstbestimmungsgesetz wieder zurück genommen werden soll.

Als LGBTI+ sehen wir, wie schnell uns unsere Rechte in dieses System genommen werden können, wenn es den Herrschenden nicht passt. Wenn trans Frauen im Kriegsfall zu Kanonenfutter gemacht werden sollen, dann müssen wir verstehen, dass wir in diesem System niemals frei und selbstbestimmt leben können.

Als LGBTI+ müssen wir an der Seite aller Unterdrückten, an der Seite unsere Klasse kämpfen. Wir werden uns nicht für ihre Kriegstreiberei instrumentalisieren lassen, oder für das deutsche Kapital an die Front gehen. Stattdessen erklären wir der Herrschenden Ordnung, dem kapitalistisch-patriarchalen System den Krieg.

Wir füllen die Reihen unserer Klassengeschwister und Strömen am 1. Mai auf die Straße.

Der 1. Mai ist der Kampftag der Arbeiter:innen, ist der Kampftag aller Unterdrückten.

Heraus zum 1.Mai! Schließt euch deswegen am 1. Mai dem sozialistischem Block an!

Berlin, 25.03.2025

Antifa-Block auf der Revolutionären 1. Mai Demonstration 2025

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Auf der Revolutionären 1. Mai-Demo wird es einen ANTIFA-BLOCK geben, denn derzeit sind auch Antifaschist*innen von staatlicher Repression betroffen, beispielsweise Maja, die von Berlin nach Budapest ausgeliefert wurde. Aber auch in der BRD sind etwa zehn Antifas inhaftiert.

„Wir sind solidarisch mit allen Antifaschistinnen und Antifaschisten, die staatlich verfolgt werden. Antifaschistische Selbsthilfe ist gerade in Zeiten notwendig, die von hohen Wahlergebnissen für rechte Parteien geprägt sind“

„Wir lassen uns nicht einschüchtern. Gegen die Faschisten müssen wir zusammenhalten und wir werden deshalb am 1. Mai mit einem eigenen Antifa-Block auf der Demo präsent sein.“

Newroz 2025: Widerstand heißt Leben – Grußwort des antimilitaristischen Blocks

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Quelle: https://1mai.blackblogs.org/?p=1315

Grußwort des antimilitaristischen Blocks der revolutionären 1. Mai Demonstration Berlin.

Wir grüßen alle Freund:innen, die sich in diesen Tagen an den Newroz-Feierlichkeiten beteiligen. Ob in dem engen Kreis der Familie oder im Rahmen von großen Festlichkeiten wie in Frankfurt am Main: Wir wünschen eine kraftvolle Feier.

Das Newroz-Fest ist seit jeher ein Fest der Freiheitsliebe und des Widerstandes gegen die Tyrannei. Seit der Schmied Kawa siegreich gegen seinen Herrscher rebellierte und als Zeichen des Sieges ein Feuer auf dem Dach des Tyrannenpalastes entfachte und damit symbolisch den Beginn eines „neuen Tages“ erklärte, ist Newroz ein Fest des Widerstands.

Widerstand, wie ihn Mazlum Dogans 1984 unter den Bedingungen schwerster Folter in der „Hölle von Amed“ leistete und seine Zelle in Brand setzte. Er ging mit den Worten „Der Widerstand bringt den Sieg“ und brachte so mit drei Streichhölzern das Feuer des Widerstands in alle Gefängnisse Nordkurdistans. Widerstand, wie ihn unzählige Menschen an Newroz 1990 in Nusaybin leisteten und allen Gesetzten des türkischen Besatzers zum Trotz, dem Tod des Guerillakämpfers Kamuran Dündar gedachten und damit die erste Welle der Serhildans auslösten. Der widerständige Geist von Kawa und Mazlum Dogan, der von Jahr zu Jahr symbolisch mit den Newroz-Feuern neu entfacht wird, soll das ganze Jahr über brennen.

In diesem Sinne rufen wir euch auf: schließt euch uns am Kampftag der Arbeiter:innenklasse an, kommt mit uns auf die Straße! Kawa hat seinen Tyrannen erschlagen, doch die Zeit der Tyrannei ist nicht vorbei und heute ist es unsere Aufgabe, Widerstand zu leisten und hoffentlich am Ende die Siegesfeuer auf allen Tyrannenpalästen zu entzünden. Auf den Palästen derjenigen, die jetzt hunderte Milliarden für Kriegsgerät ausgeben wollen und uns zeitgleich das Geld für Schulen, Kitas, Frauenhäuser und Sozialhilfe streichen. Auf den Palästen derjenigen, für deren Profite wir uns Tag ein Tag aus kaputt schuften, nur um am Ende des Monats trotzdem nicht genug zum Leben zu haben. Auf das wir die Siegesfeuer entfachen auf den Palästen derjenigen, die unser Grundbedürfnis auf Wohnen benutzen, um selbst im Luxus zu schwelgen und auf den Palästen derjenigen, die für ihren eigenen Vorteil unseren Planeten vernichten und uns damit allen die Grundlage unserer Existenz rauben.

Um diesen Kampf zu gewinnen, müssen wir zusammen stehen. Deshalb heraus zum revolutionären 1. Mai! Steht mit uns für eine Zukunft ohne Krieg und Unterdrückung und stellt so jeden Tag des Jahres in den Widerstandsgeist von Newroz!

Es lebe der revolutionäre 1. Mai!
Newroz Pîroz Be!

Aufruf für den feministischen Block auf dem Revolutionären 1. Mai

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Rage – Resistance – Revolution: Our Anger is our Power!

Als Feminist*innen werden wir am 1. Mai gemeinsam im Lila Block auftreten, um unsere Wut auf das patriarchale System der Gewalt auszudrücken. Gewalt, die uns in schlecht bezahlten Berufen ausbeutet, internationale Kriege befeuert und uns davon abhält, Gerechtigkeit als Säule unseres Miteinanders aufzubauen.

Kein Klassenkampf ohne Feminismus, kein Feminismus ohne Klassenkampf. Unser Block steht unter dem Motto „Rage – Resistance – Revolution: Our Anger is our Power!“

Wir sind Pfleger*innen, Putzkräfte, Erzieher*innen, wir sind diejenigen, ohne die es keine Gesellschaft gäbe und wir sind diejenigen, deren Arbeitskraft am schlechtesten bezahlt wird. Wir sind Eltern, Schwestern und Angehörige, wir sind diejenigen, deren unbezahlte Arbeit der Gesellschaft als Liebe verkauft wird.

Wir lassen uns nicht mit oberflächlichen Lösungen abspeisen. Wir fordern tiefgreifende Veränderungen, die die Wurzeln der Ungerechtigkeit angreifen. Es ist an der Zeit, jene Strukturen aufzubrechen, die die Ausbeutung und Unterdrückung aufrechterhalten.

Unsere Arbeitsbedingungen und der schlechte Lohn sind unerträglich – Es reicht!

Schließt euch uns an! Lasst uns gemeinsam auf die Straße gehen. Wir sind wütend, wir sind vereint, und wir werden nicht aufhören, bis wir die dreckige Herrschaft von Patriarchat und Kapitalismus überwunden haben und wir in einer Gesellschaft ohne Existenzangst leben können.

F_AJOC - Feministische Antifaschistische Jugend Organisation Charlottenburg

Revolutionäres 1. Mai Bündnis: Presseerklärung zum 18. März 2025 – Tag des politischen Gefangenen

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Revolutionäre 1. Mai-Demo fordert: Freiheit für Daniela Klette und alle Antifaschisten!

Pressemitteilung anlässlich des Tags der politischen Gefangenen am 18. März Für die traditionelle Revolutionäre 1. Mai-Demonstration in Berlin-Kreuzberg und Neukölln ist Daniela Klette als Rednerin angefragt. Daniela Klette wurde vor über einem Jahr in Berlin-Kreuzberg verhaftet, ihr werden mehrere Enteignungsaktionen vorgeworfen. Ihr Strafprozess beginnt am 25. März vor dem OLG Celle.

„Wenn Daniela Klette nicht persönlich erscheinen kann, werden wir ihren Redebeitrag verlesen“, kündigt Rosa Hikmet im Namen des Berliner Bündnisses Revolutionärer 1. Mai an.

Antifa-Block auf der 1. Mai-Demo

Aktuell sind auch Antifaschist*innen von staatlicher Repression betroffen, wie beispielsweise Maja, die gegen höchstrichterliche Rechtsprechung von Berlin nach Budapest ausgeliefert wurde und dort nun vor Gericht steht. Aber auch in der Bundesrepublik sind etwa zehn Antifas inhaftiert.

„Wir sind solidarisch mit allen Antifaschistinnen und Antifaschisten, die staatlich verfolgt werden. Antifaschistische Selbsthilfe ist gerade in Zeiten notwendig, die von hohen Wahlergebnissen für rechte Parteien geprägt sind“, sagt Rosa Hikmet. „Wir lassen uns nicht einschüchtern. Gegen die Faschisten müssen wir zusammenhalten und wir werden deshalb am 1. Mai mit einem eigenen Antifa-Block auf der Demo präsent sein.“

Die Revolutionäre 1. Mai-Demonstration startet am 1. Mai um 18 Uhr am Südstern in Berlin-Kreuzberg, wird über die Sonnenallee nach Neukölln und über die Karl-Marx-Straße zurück zum Südstern verlaufen.

Am 18. März ist der Tag für die Freiheit der politischen Gefangenen und gegen staatliche Repression.

Revolutionäres 1. Mai Bündnis: Presseerklärung vom 19. Februar 2025

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Es lebe der revolutionäre 1. Mai! Auch dieses Jahr heißt es wieder: Heraus zum internationalen Kampftag der Arbeiter:innenklasse! Am 1. Mai werden wir gemeinsam vom Südstern über die Urbanstr, den Hermannplatz, die Sonnenallee und die Karl-Marx-Straße zurück zum Südstern unseren Zorn auf die Straße tragen.

„An Anlässen mangelt es leider nicht. Wir werden einen Demo-Block haben, der sich gegen imperialistische Kriege wendet und einen besonderen Fokus auf den Genozid in Palästina sowie die sich zuspitzende Situation in Kurdistan legen wird. Ein zweiter Block setzt seinen Schwerpunkt in der immer stärker werdenden Repression hierzulande. Sei es die Verhaftung Daniela Klettes oder die Prozesse im Antifa-Ost- und Ungarn-Komplex, wo immer er kann schlägt der Staat gegen Menschen zu, die es vermeintlich wagen, den bestehenden Verhältnissen etwas entgegenzusetzen“, so Rosa Hikmet, Aktivistin im Bündnis. Weitere Schwerpunkte werden auf den Kämpfen der Jugend und feministischen Kämpfen liegen.

Antikapitalistischer ANTI AMAZON BLOCK auf der Revolutionären 1.MAI DEMO

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16:30 Uhr Südstern

In Friedrichshainer Kiezen wurden Transparente gesichtet, die zu einem Antikapitalistischen Anti Amazon Block aufrufen.

„Unter dem Motto »Konzerne enteignen, Kriegstreiber entwaffnen, Kapitalismus zerschlagen« gehen wir dieses Jahr im Antikapitalistischen Block auf die Straße. Schließt euch uns an, für einen kraftvollen 1.Mai.“

#R1MB REVOLUTIONÄRE 1.MAI-DEMO: 18:00 U-Bhf Südstern Neukölln

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16:30 Konzert
17:30 Kundgebung
18:00 Demo

Wir werden mit vielen tausend Menschen auf die Straße gehen und ein kraftvolles Zeichen setzen!

Wir haben nicht vor, uns einschüchtern zu lassen und werden uns weder Ausdruck noch Form unseres Protests vorschreiben lassen!

ANALYSE: Bullen drohen mit vorzeitiger GEWALTESKALATION und Zerschlagung der Revolutionären 1.Mai Demo - mit ÜBERSICHT über (fast) alle AKTIVITÄTEN RUND UM DEN 1.MAI

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Eine Analyse zu möglichen Polizeitaktiken rund um den Revolutionären 1.Mai und eine Übersicht über (fast) alle Aktivitäten.

Blog mit News und Infos rund um den Revolutionären 1.Mai: https://erstermai.nostate.net

BULLEN WOLLEN EINE KOMBI VERSCHIEDENER EINSATZTAKTIKEN EINSETZEN

So superkrass ist die Analyse aus dem in dem Springer-Blatt „BZ“ geleakten „Geheimpapier“, also ein angeblich internes Papier des sog. "Staatsschutzes" (LKA & Co), dann auch wieder nicht: sie vermuten dass sich zahlreiche Linksradikale an der Demonstration beteiligen werden. Da die Revolutionäre 1.Mai Demonstration schon seit 1988 (als Initiations-Funke hierzu gilt der Kreuzberger Aufstand von 1987) von überwiegend außerparlamentarischen und linksradikalen Gruppen organisiert wird, ist schon klar, dass jetzt nicht auf einmal der Marienfelder Kegelverein zur Demonstration mobilisiert.

DEMOROUTE Revolutionärer 1.Mai

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Die Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration wird durch Neukölln ziehen:

Südstern, Hasenheide, Hermannplatz, Karl Marx Straße, Fuldastraße, Sonnenallee, Hermannplatz, Hasenheide, Südstern.

INTERNATIONALISTISCHER JUGENDBLOCK auf der Revolutionären 1.Mai Demo

https://www.instagram.com/p/C6X7oGtMIG-/

Lasst uns den Feiertag wieder zum Kampftag machen! Die Reichen wollen Krieg! Die Jugend will Zukunft.

Wir von der internationalistischen Jugendkommune laden euch am 1.Mai zum internationalistischen Jugend-Block ein!

Wir treffen uns um 16:30 Uhr am Spielplatz Fontanepromenade, um dann gemeinsam zur Demonstration zu gehen.

Jugendkommune Berlin

GLOBAL SOUTH UNITED: Why 1st of May is important for PALESTINIAN SOLIDARITY

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https://www.instagram.com/p/C6YwVzDs_B7

The International Workers Day has its roots in the general strike for an 8-hour working day that led to the Haymarket massacre in Chicago in 1886.

Fighting against colonial powers and their expansion inthe global south is intertwined with resisting the exploitation of the working class by capital. Israel, as a western settler colonial project, is the ultimate product of capitalism. It is ethnically cleansing the Palestinian people to exploit their land, bodies, natural gas, water, trees, crops and all their resources. All to the benefit of the bourgeois capitalist corporations making profits of it. The force exploiting the workers is the same force oppressing the global south and is the same force depriving Palestinians of their humanity on daily basis.

PALÄSTINA SPRICHT: Aufruf zum Block – PALESTINE SPEAKS: Call to the bloc

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https://www.instagram.com/p/C6XCA-DsLFh/

Seid dabei beim Revolutionären 1.Mai! Wir sind im 1.Block hinter dem 1.Lauti am Südstern.

Steht mit uns gegen Besatzung, Genozid, Militarisierung, Kapitalismus und Faschismus!

Kommt zur revolutionären 1.Mai Demo am Südstern, um mit uns gegen die kapitalistische Kriegsmaschinerie zu protestieren, die derzeit in Gaza einen Genozid begeht sowie Weltweit Millionen von Menschen schädigt. Vorsicht: die Teilnahme an der Demo ist möglicherweise nicht geeignet für Kinder und gefährdete Menschen in unserer Gemeinschaft, da mit Polizeigewalt zu rechnen ist.

Konzert: 16:30, Demo 18:00

Be part at Revolutionary 1st of May! We are in the 1st bloc behind the 1st speaker van ("Lauti") at Südstern.

Stand with us against occupation, genocide, militarization, capitalism and fascism!

Join us for the revolutionary 1st of May protest at Südstern, where we stand up against the capitalist war machine currently committing genocide in Gaza and affecting millions globally. A warning to all that this protest may not be ideal for children and vulnerable members of our community as we will likely face police violence.

Concert: 4:30pm, Demo 6pm

FREE PALESTINE! Join us for this years Revolutionary 1st of May Demo!

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We are taking the streets with you in the anti-war bloc!

Expopriate corporations, disarm warmongers, smash capitalism, FREE PALESTINE!

Resistance by all means necessary!

Find us behind the first Lauti, follow the Palestinian flags.

1st of May Demo - 6pm - Südstern

AUFRUF von LA RAGE zur Revolutionären 1.Mai Demonstration

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https://www.instagram.com/p/C6WS49fsdZx

Kämpfen statt feiern! Enteignen, Entwaffnen, Kapitalismus zerschlagen!

Heraus zum Revolutionären 1.Mai

DEMO 16:30 UHR SÜDSTERN

"Im vergangenen Jahr haben wir vom friedlichsten Mai seit langem gesprochen. Diese Aussage kann ich heute wiederholen." twitterte Polizeipräsidentin Barbara Slowik am 02.Mai 2023. Die Polizei feiert sich für ihre Arbeit. Wegner spricht von einer taktischen Meisterleistung. Peinlich oder? Von revolutionären Ideen keine Rede, von einem proletarischen Kampftag war die letzten Jahre in Berlin wenig zu merken. Besonders traurig macht uns dies vor dem historischen Hintergrund dieses Kampftages der Klasse: "Es ist für einen bestimmten Zeitpunkt eine große internationale Manifestation zu organisieren, und zwar dergestalt, daß gleichzeitig in allen Ländern und in allen Städten an einem Tag die Arbeiter an die öffentlichen Gewalten die Forderung richten, den Arbeitstag auf acht Stunden festzusetzen." Mit diesen Worten des CGT-Gewerkschafters Raymond Felix Lavigne solidarisierte sich die Internationale Arbeiterschaft vor 135 Jahren mit Amerikanischen Arbeitern, die sich 3 Jahre zuvor auf dem Haymarket in Chicago der Polizei entgegen stellten, um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen - und zu sterben. Der Internationale Kampftag der Arbeiterbewegung ist geboren.

[BILD] Mai in Berlin im Einsatz: Polizei will bei antisemitischen Parolen sofort eingreifen →

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⚠ Anmerkung: Die hetzerische Überschrift stammt von Springer und der Bullenpräsidentin. Gemeint sind hier legitime pro-palästinensische oder Israel-kritische Parolen gegen Krieg und Genozid.

„Slowik sagte: »Bei Feststellung antisemitischer, israelfeindlicher Sprechchöre (…) wird die Polizei unverzüglich Maßnahmen ergreifen.« Ein Abwarten bis zum Ende der Demonstration wie in früheren Jahren »wird in diesem Fall nicht in Betracht kommen«. Einzelne Teilnehmer oder Gruppen könnten ausgeschlossen oder auch die ganze Demonstration aufgelöst werden. “

https://www.bild.de/regional/berlin/1-mai-in-berlin-polizei-will-bei-judenhass-sofort-eingreifen-662f67a0ea3d1b6187eb8c41

REVOLUTIONÄRE 1.MAI DEMO - 18:00 SÜDSTERN

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https://1mai.blackblogs.org/?p=1248

Konzerne enteignen, Kriegstreiber entwaffnen, Kapitalismus zerschlagen!

Heraus zum revolutionären 1. Mai!

16:30 KONZERT
17:30 KUNDGEBUNG
18:00 DEMONSTRATION

Demoroute: Südstern - Hasenheide - Hermannplatz - Karl-Marx-Str. - Fuldastraße. - Sonnenallee - Hermannplatz - Hasenheide - Südstern

„RHEINMETALL ENTWAFFNEN“: Transpi für die Revolutionäre 1.Mai Demo ist fertig

Unser Transpi für das Aktionscamp gegen Krieg, Aufrüstung & Abschottung, welches in Kiel vom 3. bis 8. September stattfinden wird, ist fertig! Wir sind damit beim #R1MB im antimilitaristischen Block dabei!

16:30 Uhr, Südstern, Demostart 18h!

[rbb 24] Gefährdungsbewertung zu 1. Mai – Berliner Polizei ermittelt intern wegen Verrats von Dienstgeheimnissen →

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„Nach einem Bericht der "B.Z." ermittelt die Berliner Polizei gegen Kollegen. Die Zeitung hatte aus einem internen Papier zitiert. Darin wird das Gefährdungspotenzial einer Demo bewertet, zu der am 1. Mai viele Linksextreme erwartet werden.“

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/04/revolutionaere-1--mai-demo-berlin-kreuzberg-neukoelln-polizei-interne-ermittlungen.html

1. Mai im GÖRLITZER PARK, Kreuzberg: Free Görli – Rave against the Zaun

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Rave, Blockparty und Protestkundgebung gegen geplanten Zaun um den Görli

1.Mai 2024 / 13 – 22 Uhr / Görlitzer Park (Pamakule)

Dunkle Mächte um den CDU-Bürgermeister Kai Wegner planen Dunkles. Noch in diesem Jahr soll unser schöner Görli mit einem Zaun, Wachschutz und Scheinwerfer in eine dystopische Law & Order-Hölle verwandelt werden. Nachts soll er sogar ganz geschlossen werden. Dagegen müssen wir Laut sein. Deshalb laden wir euch ein am 1.Mai im Görlitzer Park gemeinsam mit uns, vielen tollen Künstler_innen und vor allem mächtig viel Bass ein Fest des Widerstandes gegen den geplanten Zaun und für ein friedliches und solidarisches Miteinander im Görlitzer Park.

Lineup:

Ab 13 Uhr Blockparty mit Rap & Politik

13:00 Uhr – Begrüssung
13:15 – Konta & Mc Yaron (Hip Hop)
13:45 – Redebeitrag: Wrangelkiez united
14:00 – Secret Act (Dancehall)
14:30 – Redebeitrag; Markus Staiger
14:45 – Carmel Zoum (Dancehall)
15:15 – Redebeitrag Napuli (International Womens Space)
15:30 – Finni & Brocs (HipHop)
16:00 – Redebeitrag: der Neuköllner
16:15 – DJ Craft (KIZ)
17:00 – Hochtonguerilla / Secret Act (Bass)
18:00 – Redebeitrag DKP
18:00 – Pause / Revolutionäre 1.Mai Demo ab U-BHF Südstern

Ab 19 Uhr Grosser Abschlussrave mit:

19:00 – Rubi & Aura B2B (Host / Limax / Revolver)
20:00 – Cetin Sahin (Technotürken\Techno)

https://www.dkp-berlin.info/8-berlin/1092-free-goerli-rave-against-the-zaun

KURDISTAN BLOCK auf der Gewerkschaftsdemo

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Bijî 1 Gulan! Yaşasın 1 Mayıs! Es lebe der 1.Mai!

Aufrufende Organisationen:
Nav-Berlin - Freie Kurdische Gemeinde Berlin
Dest-Dan - Frauenrat

1 Gulan/Mayıs 2024 Çarşem/Çarşamba
Saet 10:00
Karl-Marx-Allee/Pariser Kommune
(UBhf U5 Weberwiese)

#MayDay4Palestine – CALL TO ACTION from WORKERS IN PALESTINE: Stop arming Israel. End all complicity!

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Palestinian trade unions issue an urgent global call to action, calling on workers everywhere to halt the sale and funding of arms to Israel — and related military research.

"We make this call as we see attempts to ban and silence all forms of solidarity with the Palestinian people. We ask you to speak out and take action in the face of injustice as trade unions have done historically. We make this call in the belief that the struggle for Palestinian justice and liberation is not only a regionally and globally determined struggle. It is a lever for the liberation of all dispossessed and exploited people of the world." Palestinian General Federation of Trade Unions, Gaza

The urgent call from workers in Palestine just before the Worker's May Day – 1st of May – is already adopted by various initiatives and organizations around the world to be materialized in all May Day mobilizations and actions.

https://www.workersinpalestine.org

[BZ Berlin] Überraschende Polizei-Analyse – Wie gefährlich wird die „Revolutionäre 1. Mai“-Demo? →

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https://www.bz-berlin.de/polizei/polizei-1-mai-demo-gefahr-analyse

„Wird die 1. Mai-Demo den Endplatz erreichen?

Laut Polizei ist das noch fraglich. »Es ist in Betracht zu ziehen, dass der Anzeigende die Versammlung spontan vor Erreichen des Endplatzes für beendet erklärt«, heißt es in dem internen Papier.

Innerhalb der linken Szene bestehe »aufgrund befürchteter repressiver polizeilicher Maßnahmen kein Interesse mit dem Aufzug bis zu einem vorbereiteten Endplatz zu laufen«.

Die Staatsschützer rechnen deshalb mit einem frühen Ende »nach der 2. Zwischenkundgebung am Hermannplatz oder im Bereich der Hasenheide mit Abstrom-Möglichkeiten in den Volkspark bzw. in den Graefekiez«.“

[Welt] Brisante Protest-Strecke zum 1. Mai in Berlin – Nahost-Konflikt heizt Lage an →

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„Bei der Planung des Einsatzes wird die Polizei auf die Erfahrungen aus den letzten aggressiven Groß-Veranstaltungen zurückgreifen: den letzten Silvesternächten in Neukölln, dem vergangenen 1. Mai und den propalästinensischen Krawallen nach dem 7. Oktober.“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article251255494/Protest-1-Mai-Brisante-Strecke-in-Berlin-Nahost-Konflikt-heizt-Lage-an.html

AUSWÄRTS SOLIDARITY GROUP calling for Revolutionary 1st of May

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Τhe Solidarity Group "Auswärts" is calling for the May Day demonstration 2024 in Berlin at 5pm. at Südstern subway station.

https://www.facebook.com/story.php?id=100063523242294&story…

The motto of the demo this year is:

"Expropriate corporations! Disarm warmongers! Smash capitalism! Join the revolutionary May 1st!"

On the day of struggle for workers, we take to the streets, as our class siblings did 100 years ago.

Last year, the war atmosphere in Germany and EU only intensified: they are spending billions on arms and the war propaganda of the Bundeswehr and are responsible for suffering and murder worldwide.

From Ukraine, Yemen, and Congo to Kurdistan and Palestine – bombs are falling on workers and their children everywhere. Israeli officers speak with shameful callousness about "exterminating animals" while the Israeli army bombs hospitals and shoots at crowds waiting for aid deliveries. Around 40,000 murdered Palestinians also put the German government on trial, which increases arms shipments to Israel and suppresses Palestine solidarity at home with massive repression, restricting basic rights such as freedom of assembly.

KLASSE GEGEN KLASSE: Für einen 1.Mai gegen Genozid, Militarismus und Kürzungspolitik!

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https://www.klassegegenklasse.org/fuer-einen-1-mai-gegen-genozid-militarismus-und-kuerzungspolitik/

Internationale Gewerkschaftsverbände sprechen sich für einen Waffenstillstand in Gaza aus. Der DGB muss folgen! Lasst uns am 1. Mai die Palästina-Solidarität mit einer Bewegung gegen Aufrüstung, Repression und Sparpolitik zusammenführen! (…)

Die Arbeiter:innenklasse hat die Macht, die Kriegspolitik zu stoppen. Sie hat aber auch die Macht, die Konzerne zu enteignen, den Kapitalismus zu stürzen und eine sozialistische Gesellschaft zu etablieren, ohne Krieg und Ausbeutung. Wir wollen eine Welt, die nach den Bedürfnissen der großen Mehrheit organisiert ist und nicht nach den Profitinteressen weniger Kapitalist:innen. Gegen das Europa des Kapitals kämpfen wir für einen antikapitalistischen, antiimperialistischen und sozialistischen Ausweg.

Beteilige dich jetzt und komm mit uns in der Palästina-Solidarität auf die Straße zum 1. Mai.

Berlin:
10 Uhr Karl-Marx-Allee/Pariser Kommune (DGB-Demo)
16:30 Uhr Südstern (Revolutionäre 1. Mai Demo)

[Berliner Zeitung] „Bewusste politische Entscheidung“: Wirbel um 1.-Mai-Demonstration durch Neukölln →

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„Ob es aus der Demonstration heraus zu Angriffen auf die Polizei oder gar zu heftigen Ausschreitungen wie in den 1990er- und 2000er-Jahren kommt, hängt wohl nicht nur von den organisierten linksradikalen Gruppen ab. In der Silvesternacht vor einem Jahr und bei den propalästinensischen Demonstrationen nach dem 7. Oktober waren es in Neukölln vor allem junge Männer aus dem Stadtteil, die für aggressive Stimmung sorgten. Das könnte sich am 1. Mai wiederholen.”

https://www.berliner-zeitung.de/news/1-mai-brisante-demonstration-durch-neukoelln-li.2209725

FAU Berlin: Heraus zum 1.Mai — hinein in den klassenkämpferischen Block auf der GEWERKSCHAFTSDEMO!

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https://berlin.fau.org/2024/04/26/heraus-zum-1-mai-2

Wir, die Foreigners Section und die Sektion Gesundheit & Soziales der FAU Berlin, rufen dazu auf gemeinsam mit uns den klassenkämpferischen Block der DGB-Demo unter dem Motto "Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! Gegen K!rieg, Kürzungspolitik und rechte Hetze" zu unterstützen.

1.Mai 2024 um 10:00
U Weberwiese (Karl-Marx-Allee/Pariser Kommune)

Den ganzen Aufruf des Klassenkämpferischen Blocks findet ihr hier: https://klassenkampf.noblogs.org

[nd aktuell] Revolutionärer 1. Mai: Ein Ventil für angestaute Wut →

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„Zwei Organisatorinnen der Revolutionären 1.-Mai-Demo über Kiezarbeit in Neukölln und den Bündniskonsens zu Israel-Palästina.”

https://www.nd-aktuell.de/artikel/1181719.klassenkampf-revolutionaerer-mai-ein-ventil-fuer-angestaute-wut.html

[Merkur/dpa] Wegner kündigt konsequentes Vorgehen am 1. Mai an →

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„Alljährlich am 1. Mai wird in Berlin nicht nur der Tag der Arbeit gefeiert. Die linke Szene mobilisiert zu Protesten. Der Regierungschef hofft auf friedliche Demonstrationen - und stellt etwas klar.”

https://www.merkur.de/deutschland/berlin/wegner-kuendigt-konsequentes-vorgehen-am-mai-an-zr-93033431.html

[The Berliner] May 1, 2024: What to do on International Workers’ Day →

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„MyFest is cancelled, but there is still plenty going on this May 1 in Berlin. Here's the best, from protests to parties, demos and dancing.”

https://www.the-berliner.com/berlin/may-1-what-to-do-on-and-around-international-workers-day/

Berlin: „Gefährder:innen”-ANSPRACHEN DER BULLEN zum 1.Mai

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https://de.indymedia.org/node/353959

Im Vorfeld der Berliner Polizeifestspiele zum 1.Mai bereiten sich die Bullen auch dieses Jahr wieder mit den üblichen Mitteln auf die Demonstrationen und Proteste vor. Neben einigen Tausend Bullen aus unterschiedlichen Bundesländern, die in den Tagen vor und am ersten Mai die Stadt belagern werden, um jegliche Proteste, die außerhalb der engen Grenzen, die die Herrschenden vorgeben, ablaufen werden, zu unterdrücken, sind auch wieder sogenannte präventive Maßnahmen fester Bestandteil des Repertoires der Behörden.

Neben verdeckten Maßnahmen wie zum Beispiel Observationen, Beobachtungen von Szenetreffpunkten und so weiter, sollen mit Gefährder:innenansprachen und -Briefen Menschen schon im Vorfeld eingeschüchtert werden.

Die Staatsschutzabteilung des Berliner Landeskriminalamt verfügt über sogenannte Auswerteeinheiten (AE), die ähnlich der Verfassungsschutzbehörden Informationen sammeln, um beispielsweise im Vorfeld von Demonstrationen Gefahrenanalysen anzustellen.

Diese Einheit versendet zur Zeit Briefe, welche von Bullen persönlich zugestellt werden, in denen der übliche Quatsch von angeblichen Erkenntnissen über vergangene Beteiligung an Auseinandersetzungen steht. Man solle sich, sofern man vorhabe an den Protesten am ersten Mai teilzunehmen, doch bitte friedlich verhalten.

INTERABEND-PLAKAT: Heraus zur Revolutionären 1.Mai Demonstration!

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https://international.nostate.net

Die einzige Lösung ist Revolution – Tek çözüm devrimdir!

Kriegstreiber stoppen, Kapitalismus zerschlagen!

Schluss mit der deutschen Unterstützung von Besatzungsterror!

DEMO: 18:00 SÜDSTERN
Auftakt: 16:30 Konzert/Kundgebung

Heraus zum 1. Mai, hinein in den revolutionären ANTIFASCHISTISCHEN BLOCK!

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https://www.instagram.com/p/C5gOC1NCIxX

Kampf dem Faschismus — die Zukunft ist der Sozialismus!

Revolutionäre 1. Mai Demo
18:00 Südstern

Young Struggle, Zora, Pride Rebellion, Kommunistischer Aufbau, Rebell

ANARCHISTISCHER BLOCK auf der Gewerkschaftsdemo

Dieses Jahr heißt es wieder Klassenkampf am 1. Mai! Auch Perspektive Selbstverwaltung wird wieder dabei sein und wir möchten euch einladen, euch mit uns zusammen dem Klassenkampfblock der DGB-Demo anzuschließen. Bringt Fahnen, Trommeln, Trillerpfeifen, Genoss:innen und Freund:innen. Zusammen gegen Krieg, Kürzungspolitik und rechte Hetze.

Perspektive Selbstverwaltung

Wann? 1. Mai 2024, 10 Uhr

Wo? U Weberwiese (Karl-Marx-Allee/Pariser Kommune)

TİP ALMANYA / Türkische Arbeiter:innen-Partei: Klassen und Grenzen – wir werden sie abschaffen!

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Am 1. Mai erwarten wir alle Freunde, die sich mit uns in Berlin treffen wollen, um sich mit uns zu solidarisieren und sich über unsere Arbeit zu informieren, zum Marsch und zu unserem Stand, den wir anschließend aufbauen werden:

9.30 Karl-Marx-Allee (Beginn des Marsches)

12.00 - 20.00 Mariannenplatz (Infostand)

Hartnäckig und hoffnungsvoll!


1 Mayıs'ta Berlin'de bizlerle tanışmak, dayanışmak ve çalışmalarımız hakkında bilgi almak isteyen tüm dostlarımızı yürüyüşe ve sonrasında kuracağımız standımıza bekliyoruz:

9.30 Karl-Marx-Allee (yürüyüş başlangıçı)

12.00 - 20.00 Mariannenplatz (infostand)

İnatla ve umutla!

AUFRUF zum revolutionären 1.Mai 2024!

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https://1mai.blackblogs.org/?p=1256

Wir rufen alle Arbeiter:innen Frauen, Jugendliche, Migrant:innen und LGBTI+ Personen auf am 1. Mai mit uns auf die Straße zu gehen!

Kommt alle am 1. Mai 2024 zum Südstern in Berlin-Kreuzberg.

Ab 16:30 Uhr gibt es ein Konzert, um 17:30 die Bündniskundgebung und um 18:00 Uhr startet die Demo.

Wir sehen heute, wie auf der ganzen Welt das Leid unserer Klasse wächst! Von der Ukraine, über den Jemen und Kongo, bis nach Kurdistan und Palästina – überall fallen Bomben auf Arbeiter:innen, und ihre Kinder. Ein Ende der Kriegstreiberei ist nicht in Sicht. Auch Deutschland verdient Milliarden mit Waffenlieferungen, rüstet das eigene Militär auf und unterdrückt Solidaritätsbewegungen im Inland. Gehen wir am 1. Mai in Solidarität mit den Unterdrückten und Ausgebeuteten auf die Straße!

VORBEREITUNG in WEISSENSEE für den 1.Mai: Schilder + Transpis malen – mit Küfa

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Hinaus zum 1. Mai!

Am 1.Mai ist der Internationaler Tag der Arbeit. An diesem Tag werden bessere Arbeitsbedingungen gefördert und auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam gemacht.

Dafür wollen wir mit euch am 24.04. um 16:00 Schilder basteln und Transpis malen.

Bunte Kuh
Haus der Jugend
Bernkasteler Straße 78
Berlin-Weissensee

Für weißen Stoff und ein paar Farben und Pinsel ist gesorgt. Bringt gern noch Pappen, Latten usw. zum Schilder basteln oder euren Lieblingsstoff fürs Transpi mit.

Kommt vorbei und bringt einen gern einen Spruch oder eine Idee mit, die ihr schon immer auf einer Demo nach außen tragen wolltet! Lasst uns auch die diesjährigen Aktionen bunt und kämpferisch gestalten!

Dazu kochen wir zusammen und es gibt lecker Essen in unserer Soliküche. Wir freuen uns auf euch !

Stadtteilkomitee WEDDING: Historischer KIEZSPAZIERGANG

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Am Samstag machen wir einen Kiezspaziergang zur roten und widerständigen Geschichte unserer Straße.

Wir treffen uns um 13:30 vor der Buttmannstrasse 1a. Kommt rum!

VERANSTALTUNG zur Geschichte eines Kampftages: „1.Mai — kämpfen statt feiern!”

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27.04. 18h Rote Lilly (Emser Str. 114, Neukölln)

„1. Mai - kämpfen statt feiern!“ – unter diesem Titel wollen wir über die Geschichte dieses Kampftages ins Gespräch kommen. Wo kommt er her und wie wurde er in Berlin ausgefochten — was bedeutet dieser Tag für uns? Darüber wollen wir auch mit Genoss:innen sprechen, die in den 80ern/90ern hier aktiv waren.

Kommt vorbei und bringt eure friends!

Kommunistischer Jugendbund

Kommt zum KLASSENKÄMPFERISCHEN BLOCK bei der DGB-Demo am 1.Mai!

Aufruf: https://klassenkampf.noblogs.org/1349

Gewerkschaften und Lohnabhängige in die Offensive! Gegen Krieg, Kürzungspolitik und rechte Hetze!

Am 1. Mai wollen wir auch zeigen, dass das Erkämpfen von besseren Arbeitsbedingungen und höheren Löhnen im Hier und Jetzt wichtig ist, aber nicht ausreicht. Unsere Perspektive ist eine befreite Gesellschaft, die nur mit der Überwindung des Kapitalismus verwirklicht werden kann. Das Ziel ist eine sozialistische Gesellschaft, in der die Produktionsmittel nicht länger das Eigentum Einzelner sind und der Profitmaximierung dienen. Wir kämpfen für eine Welt ohne Ausbeutung, Kriege, Umweltzerstörung und Armut.

1.Mai 2024 | 10 Uhr | U Weberwiese
(Karl-Marx-Allee/Pariser Kommune)
Klassenkämpferischer Block auf der DGB-Demo

30.April 2024 | 18 Uhr | Leopoldplatz | Demo<br „Für Frieden und soziale Gerechtigkeit“

1.Mai 2024 | 16:30 Uhr | Südstern
Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration

Revolutionärer 1. Mai: KONZERT VOR DER DEMO

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16:30 Südstern Neukölln

Wir freuen uns auf:
Sorah
KamiQaz
Teuterekordz

Bund der Kommunist:innen

EVENTO Pre-Demo: 1ro Mayo – día internacional de lucha

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Bloque Latinoamericano

¡Se acerca este histórico día internacional de lucha y nosotres nos juntamos a preparar la columna migrante y trabajadora!

Domingo 28.04 a las 16:00hs
Solmsstr. 18, 10961 Neukölln

Ven a discutir consignas políticas, pintar carteles, practicar el cancionero y compartir criterios de seguridad con nosotres.

La Demo del 1M será a las 17:00hs en la estación Südstern.

Marcha con el Bloque latinoamericano, ¡porque juntes somos más!

¡Vamos a organizar la rabia para defender la alegría!

https://www.instagram.com/p/C6D4RcCo893/

PLAKATIEREN für den Revolutionären 1.Mai

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Nächster Poster Pick-Up Termin:
Mi 24.4. 18:00–19:00
Rote Lilly, Emser Str. 114, Neukölln

Um am 1. Mai mit vielen auf der Straße zu sein, braucht es alle Hände. Kommt vorbei, nehmt euch Poster mit und hängt sie in euren Kiezen auf, damit jede*r weiß, dass es gemeinsam auf die Straße geht!

Yallah, heraus zum 1. Mai!

1ro Mayo: ¡PODER MIGRANTE y popular contra el capital!

¡Este 1 de mayo, la lucha migrante y trabajadora se hará sentir por las calles de Berlín!

Te invitamos a unirte a nuestra columna en la "Revolutionäre 1. Mai Demo", para conmemorar el día de les trabajadores con alegría, música y la mística que traemos de nuestros territorios, para exigir derechos laborales dignos para todes les trabajadores, independientemente de su origen y demandar un fin a la precarización laboral.

La cita es a las 17:00hs en la estación Südstern.

¡Porque juntes somos más!

¡Vamos a organizar la rabia para defender la alegría!

Comunicado del BLOQUE LATINO-AMERICANO: El 1ro de Mayo desde una perspectiva migrante

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Texto completo: https://bloquelatinoamericanoberlin.org/2024/04/20/comunicado-del-1ro-de-mayo-2024/

Nuevamente un primero de Mayo signado por la represión, la guerra y la demonización de les migrantes. Nuevamente un primero de Mayo en donde los principales poderes mundiales apoyan un genocidio en el sur global. Nuevamente un primero de Mayo en donde los líderes del mundo cantan a coro la canción de la guerra global. Nuevamente un primero de Mayo donde el 1% de la población posee más del 50% de las riquezas del mundo…

Vivimos un momento de refundación a la acción política popular y de izquierda, las organizaciones que supimos construir darán paso a nuevas más efectivas y mejor estructuradas para la tarea histórica que tenemos frente a nosotres. Pero la tarea del momento es comprometerse al análisis de esta realidad que nos toca vivir, organizar la lucha y crear herramientas políticas al servicio de los intereses del pueblo…

Como decía Lenin: “Es preciso soñar, pero con la condición de creer en nuestros sueños. De examinar con atención la vida real, de confrontar nuestra observación con nuestros sueños, y de realizar escrupulosamente nuestra fantasía.

Aufruf: FEMINISTISCHER BLOCK auf der Revolutionären 1.Mai Demo

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Heraus zum 1. Mai! Heraus zum feministischen Arbeitskampf!

https://www.instagram.com/p/C526_PmMb42/?igsh=NHM5MnEyeXBsNnF6

Inflation, kaputtgesparte Krankenhäuser, Rechtsruck, Krieg in Europa und Nahost: Eine Krise jagt die nächste und bedroht jeden Tag unsere Existenz ein Stück mehr. Die ganze Welt erlebt sie; und wer muss zahlen? Die Lohnabhängige Klasse.

Mit unserem feministischen Block wollen wir vor allem auf die Rolle und die Unterdrückung von FLINTA* (FLINTA= Frauen, Lesben, Inter, Nicht-Binär, Trans, Agender+*) unserer Klasse aufmerksam machen.

Egal ob in der häuslichen Sorgearbeit oder den kommerziellen Care-Berufen: Die Arbeit tragen vor allem FLINTA* und die wird meist beschissen bezahlt, wenn überhaupt.

Deshalb sind wir wütend und sagen mit euch dem Patriarchat und dem Kapitalismus den Kampf an - am 1. Mai und jeden Tag!

Kommt in den feministischen Block!

01.05.2024 – 16:30 Südstern, Neukölln

30.04.: Vorabend-DEMO zum 1.Mai in LICHTENBERG

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30.04. 18:00 Roederplatz

Heraus zur Vorabenddemo zum 1. Mai – dem weltweiten Kampftag für uns, die Arbeiter:innenklasse!

Wir gehen gemeinsam in Lichtenberg auf die Straße!

Solidaritätsnetzwerk Berlin

JUGENDDEMO zum Revolutionären 1.Mai

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Demoroute: Skalitzer Str. Ecke Manteufelstr. - Skalitzer Str. - Kottbusser Str. - Kottbusser Damm - Urbanstr. - Fichtestr. - Hasenheide - Südstern

Heraus zum 1.Mai – Gegen Krieg, Krise und Faschismus!

In Deutschland geht es im Jahr 2024 genauso weiter wie die letzten Jahre: Die Bundesregierung beteiligt sich fleißig an Kriegen weltweit und exportiert Waffen im großen Stil. Um nur eine Folge dieser Politik zu benennen, sterben derzeit zehntausende Menschen in Gaza. Auch hierzulande bereitet die Bundesregierung die Bevölkerung auf Krieg vor und verlangt von uns, „wehrhaft“ und „kriegstüchtig“ zu werden. Forderungen nach Frieden werden diffamiert und auf Demonstrationen durch die Polizei bedrängt oder gewaltsam niedergeknüppelt. Dem derzeitigen Kriegskurs der Bundesrepublik, der die Profitinteres-sen der Herrschenden mit militärischen Mitteln zu sichern versucht und nichts mit den Interessen der Arbeiter:innen gemein hat, stellen wir uns entschieden entgegen!

Deshalb: Für den Frieden – Heraus zum 1. Mai!

PRESSEMITTEILUNG der Revolutionären 1.Mai Demonstration

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Pressekontakt (für Pressevertreter:innen) Revolutionäres 1.Mai-Bündnis Ansprechpartnerin: Aicha Jamal u.a. Email: 1maibln_presse[at]riseup.net Telefonnummer, die vom 30.4. bis 2.5. geschaltet ist, auf Nachfrage.

https://1mai.blackblogs.org/?page_id=1175

Konzerne enteignen! Kriegstreiber entwaffnen! Kapitalismus zerschlagen! Heraus zum revolutionären 1.Mai!

Als revolutionäres Bündnis bestehend aus sozialistischen, antikapitalistischen und internationalistischen Organisationen und Gruppen rufen wir auf, zur revolutionären 1.-Mai-Demonstration 2024 in Berlin ab 16:30 Uhr am U-Bahnhof Südstern.

Zum Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter rufen wir auf die Straße, wie es unsere Klassengeschwister vor 100 Jahren schon getan haben. Im vergangenen Jahr hat sich die Kriegsstimmung in Deutschland nur verschärft. Milliarden fließen in Rüstung und die Kriegspropaganda der Bundeswehr, während deutsche Waffen weiterhin überall auf der Welt für Leid und Mord verantwortlich sind. An unseren Schulen und überall in der Stadt wird massenhaft für die deutsche Armee geworben, um junge Arbeiter:innen als Fußvolk und Kanonenfutter für die deutschen Vormachtbestrebungen zu gewinnen.

Von der Ukraine, über den Jemen und Kongo, bis nach Kurdistan und Palästina – überall fallen Bomben auf Arbeiter:innen und ihre Kinder. Mit beschämender Selbstverständlichkeit sprechen israelische Offiziere von dem „Auslöschen von Tieren“, während die israelische Armee Krankenhäuser bombardiert und auf Menschenmengen schießt, die auf Hilfslieferungen warteten. Rund 40 000 ermordete Palästinenser:innen stellen nicht zuletzt auch die Bundesregierung an den Pranger, welche die Waffenlieferungen an Israel erhöht und die Palästina-Solidarität hierzulande mit massiver Repression überzieht und Grundrechte wie die Versammlungsfreiheit einschränkt.

AUFRUF zum 1.Mai - Bund der Kommunist:innen

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Auf welcher Seite wollen wir stehen? Heraus zum antimilitaristischen 1. Mai!

https://kommunist-innen.org/aktuelles/auf-welcher-seite-wollen-wir-stehen-heraus-zum-antimilitaristischen-1-mai

Der 1. Mai ist ein Kampftag für die Interessen der arbeitenden Klasse – Krieg kann niemals dazu gehören.

Große Teile der angeblichen deutschen „Linken“ in Regierung und Gewerkschaften stehen in der Tradition der Sozialdemokratie und ihres Verrates über alle großen Kriege hinweg. Wir müssen die antimilitaristische Traditionslinie der revolutionären Arbeiter:innenbewegung wieder aufgreifen.

Nur wenn wir uns organisieren, haben wir damit Erfolg.

In diesem Sinne schreiten wir in den revolutionären 1. Mai!

Revolutionäre Perspektive: 1.MAI-ZEITUNG 2024

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https://perspektive-kommunismus.org/2024/04/03/1-mai-zeitung-2024/

Auch in diesem Jahr veröffentlichen wir wieder die Revolutionäre 1.Mai Zeitung. Dieses mal mit einer Bilanz zu 2 Jahren kapitalistischem Krisen-Management durch die Ampel-Regierung, mit Artikeln zu Sparpolitik und Schuldenbremse, zu Rechtsruck, Rassismus und antifaschistischem Widerstand, zum aktuellen Krieg Israels gegen Palästina und der Bedeutung internationaler Solidarität und mit einer Übersicht zum regen militärischen Treiben des deutschen Imperialismus auf dem internationalen Parkett. Außerdem konnten wir den Unterhaltungswert der Zeitung in diesem Jahr mit Poster und Kreuzworträtsel in neue Höhe schrauben.

Am besten ihr genießt die Zeitung analog, erhältlich im Rahmen einer der bundesweiten revolutionären 1.Mai-Mobilisierungen.

Digital könnt ihr sie hier als pdf herunterladen.

Wir wünschen viel Spaß beim lesen und diskutieren und hoffen damit einen fruchtbaren Beitrag zu den bundesweiten Aktivitäten zum revolutionären 1. Mai beizusteuern!