FOTO-REPORT: Berlin 30.04.2026 –Thousands took part in the queer-feminist "Take Back The Night" Demo

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Fotos and Text by: Oren Ziv (Activestills Collective)
https://www.instagram.com/oren_ziv

Last night in Berlin- thousands take part in the “Take Back the Night” march, a day before May 1st protests.

The organizers stated:

“It’s time to use our anger and fight back against racist, queerphobic, and misogynist harassment on our streets, and the patriarchal society that fuels it. We are not asking to fit in, but taking back what belongs to us!

Let’s fight back against the increasing imperialist authoritarianism and militarism in society: against the racist & patriarchal police violence in our city”

AUFRUF zur Revolutionären 1. Mai Demo und zu den Nakba-Gedenken Aktionstagen

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ACAB: ALL COLONIZERS ARE BASTARDS

von: Anarchist*innen gegen imperialistischen Kriegswahn

>> Flugblatt schwarz/weiß, A5, vier Seiten (A4 doppelseitig gefaltet)

Wir rufen alle dazu auf, sich in der diesjährigen Revolutionären 1. Mai Demonstration zu beteiligen und dabei mit Fahnen, Schildern, Transpis, Regenschirmen oder anderen Aktionen in der gesamten Demo besonders gegen den genozidalen imperialistischen Kriegswahn und gegen Kolonialismus mobil zu machen.

Insbesondere rufen wir zur aktiven Beteiligung im Anarchistischen Block im Antifa-Block in der 1. Mai Demo und in der queer-feministischen Take Back The Night Demo am 30. April auf!

Darüber hinaus wollen wir den Revolutionären 1. Mai auch dazu nutzen, um alle Genoss*innen über den 1. Mai hinaus zur aktiven Vorbereitung und Beteiligung zu den Nakba-Gedenken-Aktionstagen rund um den 15. Mai zu mobilisieren!

Der Genozid gegen die Palästinensische Bevölkerung geht einfach weiter und im Libanon finden genozidale Kriegsverbrechen durch die „israelische” Besatzungsarmee statt. Es sind vor allem die Kolonialstaaten „Israel” und „USA”, die den mörderischen imperialistischen Kriegswahn immer weiter anheizen, wie auch bei der Bombardierung der iranischen Bevölkerung zu sehen war. Schüler*innen, Student*innen, Familien, Journalist*innen, Sanitäter*innen, usw… die Liste der Opfer ist lang.

Wir sagen, der Umsturz der herrschenden Verhältnisse kann nur von unten kommen! Als Autonome, Anarchist*innen und Antifaschist*innen begrüßen wir daher nicht nur den standhaften Widerstand der von Unterdrückung, Kolonialismus und Krieg betroffenen Menschen der Erde, sondern begrüßen auch alle Formen des Widerstands und des Umsturzes in den Ländern der Herzen der Bestie, wie u.a. „Israel”, „USA” oder Deutschland. Alle zusammen gegen den Faschismus!

Historisch so wie gegenwärtig ist Deutschland zentraler Komplize in den imperialistischen Angriffen. Dort wo wir leben, kämpfen wir – in internationalistischer Solidarität und in unseren Unterschiedlichkeiten – gegen den gemeinsamen Feind.

Unter anderem die diesjährigen Aufrufe zum Anarchistischen Block und zum Antifa-Block in der Revolutionären 1. Mai Demo und der Aufruf zur queer-feministischen Demo am 30. April zeigen, dass das vielsagende Schweigen in vielen Teilen der anarchistischen, autonomen und antifaschistischen Bewegung in Deutschland zu Genozid und Kriegsverbrechen inzwischen endlich gebrochen ist, denn Zionismus ist Faschismus und Antifa heißt auch Free Palestine!

Hände weg vom Wedding: Unsere Aktionen am 30.April und 1.Mai

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Die Welt steht am Abgrund eines neuen großen Weltkriegs. Um diesen zu verhindern, braucht es uns alle mit all unserer Kraft!

Die Kriegsvorbereitungen sind unübersehbar: Wiedereinführung der „Wehr“pflicht, (mögliche) Musterungszentren in leerstehenden Kaufhäusern, Steuermilliarden für die Rüstungsindustrie, Bundeswehrwerbung überall und immer lauter werdende Forderungen nach Riesenarmee und nuklearer Bewaffnung Deutschlands. Auf der andere Seite werden unsere Lebensbedingungen als Arbeiter:innen immer unsicherer und teurer: Inflation, Einschnitte beim Bürgergeld, bei Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung,  Angriffe auf mühsam erkämpfte Rechte wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, den Achtstundentag und Teilzeitarbeit. Wir sollen mehr arbeiten, können uns dafür aber immer weniger leisten.

Angesichts dessen widmen wir unsere Aktivitäten in diesem Jahr ganz dem Kampf um den Frieden. Von unserer erfolgreichen Entrüsten-Friedenskonferenz ausgehend, wird unsere traditionelle Kiezdemo in diesem Jahr der Höhepunkt einer breiten Friedenskampagne im Wedding sein.

Daher wird die Kiezdemo nicht wie üblich am 30. April, sondern am Anti-Kriegs-Tag, dem 1. September, stattfinden. Seit 1946 wird an diesem Tag mit dem Leitspruch „Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!“  dem Angriff Deutschlands auf Polens und dem Beginn des Zweiten Weltkriegs gedacht.An diese Tradition wollen wir in Zeiten der Kriegsvorbereitung und Soziallabbau anknüpfen.

Die jährliche Demonstration am 30. April hatte seit 2012 eine kämpferische Tradition. Sie hat laustark die Kämpfe im Kiez gegen Ausbeutung und Unterdrückung, für soziale Gerechtigkeit, auf die Straße getragen. Nicht zuletzt hat sie den Anstoß zur Gründung von „Hände weg vom Wedding“ gegeben. 

Daher wollen wir auch dieses Jahr Gelegenheit geben, mit uns zusammen den Auftakt zum ersten Mai zu begehen:

Ab 17:30 Uhr wird am 30.04. an der Wiesenstraße/ Uferstraße unser alljährliches Blutmaigedenken stattfinden. Gemeinsam erinnern wir an die blutige Niederschlagung der Arbeiter:innenproteste am 1. Mai 1929 im Wedding und Neukölln.

Am 1. Mai 2026 werden wir mit einem starken antimilitaristischen Ausdruck auf die Straße gehen:

um 11 Uhr beim Klassenkämpferischen Block auf der DGB-Demo. Kampf um den Frieden heißt auch Kampf um die Gewerkschaften. Wenn in Krisenzeiten mit sicheren Arbeitsplätzen in der Rüstungsindustrie und im Militär gelockt wird, braucht es starke friedenspolitische Stimmen im Arbeitskampf. Denn Krieg ist nie im Interesse der Lohnabhängigen.

Um die Ursachen zu überwinden, die Kriege immer wieder hervorbringen, braucht es mehr: eine sozialistische Perspektive. Daher beteiligen wir uns auch ab 18 Uhr am antimilitaristischen Block der revolutionären Demonstration am 1. Mai.

Wir feuen uns euch zu sehen:

  • 30. April 2026, 16:30 Martha-Ndumbe-Platz Stadtführung zum Blutmai // 17:30 Uhr, Wiesenstraße/ Uferstraße, Blutmaigedenken
  • 1. Mai 2026, 18 Uhr, Oranienplatz, im Anti-Kriegs-Block auf der Revolutionären 1. Mai-Demonstration
  • 1. Mai 2026, ab 16 Uhr, Offenes Kiezhaus (Afrikanische Straße 74)
  • 1.September 2026: Auf zum Anti-Kriegstag im Wedding (genauer Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben)

„Es [ist] die vornehmste Aufgabe, den Militarismus […] bis aufs Messer zu bekämpfen.“ (Karl Liebknecht)

Hände weg vom Wedding - https://www.unverwertbar.org

DEMO-ROUTE: 30.04. queer-feminist Take Back The Night Demo

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20:00 Zickenplatz (Hohenstaufenplatz), Berlin-Neukölln

DEMO-ROUTE: Zickenplatz — Kottbusser Damm — Sonnenallee — Pannierstr. — Weserstr. — Friedelstr. — Hobrechtbrücke — Ohlauerstr. — Wienerstr. — Oranienstr. — Adalbertstr. — Bethaniendamm — Köpenicker Str. — Köpenicker Str./Heinrich-Heine Str.

DEMO: 30.04. Take Back The Night

---english below---

Gemeinsame Kämpfe – Take Back the Night!

30. April 2026 am Zickenplatz (U Schönleinstr.)
Kundgebung beginnt um 20:00 Uhr, Demonstration um 21:00 Uhr

Lasst uns in der Walpurgisnacht erneut auf die Straße gehen, für eine queere-feministische Demonstration und „Take Back the Night“!

Feminist*innen, Trans- und Queer-Personen, schließt euch uns an, um die Straßen für unsere gemeinsamen Kämpfe zurückzugewinnen – lokal und weltweit. Wenn wir zusammen sind, ist unsere kollektive Stärke unzerstörbar, also stehen wir zusammen, kämpfen zusammen und flechten gemeinsam die Revolution!

Es ist an der Zeit, unsere Wut zu nutzen und uns gegen rassistische, queerefeindliche und frauenfeindliche Belästigungen auf unseren Straßen sowie gegen die patriarchale Gesellschaft, die diese schürt, zu wehren. Wir wollen uns nich anpassen, sondern holen uns zurück, was uns gehört!

Lasst uns zurückschlagen gegen den zunehmenden imperialistischen Autoritarismus und Militarismus in der Gesellschaft: gegen die rassistische und patriarchale Polizeigewalt in unserer Stadt, gegen Pink Lists, die darauf abzielen, trans- und queere Menschen zu überwachen. Gegen Wehrpflicht, KI-Überwachung und Zäune in unseren Kiezen, gegen die Kriminalisierung von Sexarbeit, gegen Nazi-Angriffe auf uns, wenn wir nachts nach Hause gehen, gegen brutale Razzien und gegen die falsche Schuldzuweisung an Migrant*innen-Gemeinschaften. Wir sagen: ABOLISH FRONTEX, ABOLISH ICE, ABOLISH GEAS!

Wir stehen in Solidarität mit unseren internationalistischen Genoss*innen auf der ganzen Welt, die gegen die Brutalität imperialistischer Nationalstaaten und deren patriarchalen Regime kämpfen. Wir stehen hinter der lebendigen, selbstorganisierten feministischen Revolution in Rojava und ihrem Kampf gegen die brutalen Angriffe, die sich gegen sie richten. Es gibt keine Sicherheit vom Staat oder der Polizei.

Lasst uns weiter gegen die imperialistische, völkermörderische, neokoloniale Achse kämpfen, die Tod und Vertreibung von den Grenzen der EU bis hin zum andauernden Völkermord in Palästina verbreitet – alles finanziert mit deutschem Geld und ausgeführt mit deutschen Waffen!

30.04.2025: Take Back The Night

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[eng below] Wir rufen zur queerfeministischen Demo „Take Back the Night“, am Abend des 30. Aprils, auf. Die TBTN 2025 solidarisiert sich sich mit allen Kämpfen unterdrückter Personen weltweit & allen Formen des Widerstandes.

Weltweit kämpfen Frauen, Lesben, Inter, Nichtbinäre, Trans* & Agender (FLINTA*) Menschen für ihre Freiheit. Von Sudan, Iran, Palästina über Kongo bis nach Kurdistan und darüber hinaus. Kämpfe müssen in ihrer Verbundenheit gesehen und intersektional gedacht werden. Denn die Verwobenheit von Kapitalismus, Kolonialismus & Patriarchat schafft die Bedingungen, um FLINTAS* weltweit zu unterdrücken, zu domestizieren und zu ermorden. Wir stehen in Solidarität mit allen Unterdrückten überall!

Sei es in Deutschland, im imperialistischen Herzen, wo der Staat, und andere rechte & faschistische Stimmen, die Ängste von FLINTA* instrumentalisiert, um rassistische (insbesondere anti-muslimisch rassistische) Narrative zu verbreiten und menschenfeindliche, sogenannte „Asylspolitik“ zu rechtfertigen.

Der deutsche Antisemitismus wird negiert und für rassistische Hetze instrumentalisiert, um Polizeigewalt zu rechtfertigen. Während in Palästina ein Genozid stattfindet, erfahren propalästinensische Demonstrationen in Deutschland, wie zum Beispiel die der alliance of internationalist feminists am 8. März diesen Jahres, massive (sexualisierte) Gewalt und Repressionen. Jetzt droht Menschen, die sich solidarisch mit Palästina positionieren, die Abschiebung. Abschiebung aufgrund von politischer Meinungsäußerung – ein weiterer Charakterzug eines faschistischen Staates.

Gleichzeitig brüstet sich Deutschland mit einer angeblich feministischen Außenpolitik. Tatsächlich beteiligt sich der Staat aber mit Waffenlieferungen, Ausbeutung und Unterdrückung an der Aufrechterhaltung von patriarchalen, imperialistischen & kolonialistischen Zuständen, um Profite zu machen.

Innerhalb des Staates gibt es, im Namen der angeblichen Sicherheit, unerlässliche Versuche Sexarbeit weiter zu kriminalisieren. Gesetzliche Grundlagen, die die Ausübung des Berufes erschweren, schränken die Selbstbestimmung von FLINTA* massiv ein. Gleichzeitig wird über die tausenden von Feminiziden und Fälle häuslicher Gewalt geschwiegen. Allein in Deutschland gab es im Jahr 2025 schon 24 Feminizide und die Zahlen steigen – weltweit! 2024 wurde die Olympiateilnehmerin Rebecca Cheptegei vor den Augen ihrer Kinder von ihrem Ex-Partner ermordet. Im Iran hat die Ermordung von Jina Mahsa Amini wegen „zu lockerem Tragen“ des Kopftuches 2022 zu Aufständen geführt, die bis heute anhalten. Unter dem Genozid und Proxy-Krieg im Sudan, leiden auch insbesondere FLINTA* und queere Menschen. In den USA schafft Trump mit der Erlassung von transfeindlichen Verordnungen inakzeptable Zustände. Wir stehen in Solidarität mit allen, die durch patriarchale Zustände unterdrückt und ermordet werden und kämpfen für das Ende der Hetero-Cis-Endo-Normativität!

Patriarchat, Transfeindlichkeit und Rassismus töten. Entsprechend haben TERFS & SWERFS & antideutsche Positionen auf dieser Demo keinen Platz.

Wir bleiben unversöhnlich mit den unterdrückerischen Zuständen weltweit!
Kommt mit uns auf die Straße!
Seid laut und zeigt Eure Wut gegenüber dem System!

Der Kampf wird nicht enden bis die Befreiung aller erreicht ist!

Mittwoch, 30.04.2025, Mariannenplatz (Feuerwehrbrunnen)
20:00 Uhr Kundgebung
21:00 Uhr Demonstration

—————— [eng]

We call for the queer-feminist demonstration „Take Back The Night“ in the night of April 30th. TBTN 2025 stands in solidarity with all opressed people around the world and all forms of resistance.

Around the world, females, lesbians, inter, non-binary, trans* and agender (flinta) are fighting for their freedom. From Sudan, Iran, Palestine and Congo to Kurdistan and beyond. Struggles must be seen in their interconnectedness and thought of intersectionally. Because the interwovenness of capitalism, colonialism and patriarchy creates the conditions to oppress, domesticate and murder flinta worldwide. We stand in solidarity with all oppressed people, everywhere!

Be it in Germany, the imperialist heart, where the state and other right-wing and fascist voices instrumentalize the fear of flinta* in order to spread racist (especially anti-muslim racist) narratives and justify inhumane so-called ‚asylum politics‘.

The German antisemitism is neglected and instrumentalized for racist incitement, to justify police brutality. While there is a genocide happening in Palestine, pro-palestinian demonstrations in Germany as, for example, the one from the Alliance of internationalist feminists on March 8th this year, face massive (sexualized) violence and repression. Now, people who position themselfs in solidarity with Palestine, are threatened with deportation. Deportation because of expression of political opinions – another character trait of a fascist state.

In the meantime, Germany boasts with an alleged feminist foreign policy. Acutally, by delivering weapons, the state is participating in remaining patriarchal, imperialist and colonialist conditions to make profits.

Within the state, in the name of alleged security, there are attempts to further criminalize sex work. Legal grounds to harden practicing the profession are restricting the self-determination of flinta* massively.

At the same time, there is silence about the thousands of feminicides and cases of domestic violence. In Germany alone there were already 30 feminicides in the year of 2025 and the numbers are rising – worldwide! 2024, the olympia participant Rebecca Cheptegei was murdered by her ex-partner in front of her children. In Iran, after he murder of Jina Mahsa Amini because of „wearing her headscarf too loosely“ in 2022, protests erupted that are ongoing until today. Escpecially flinta* and queer people suffer from the genocide and proxy-war in Sudan. In the USA, Trump is creating inacceptable conditions by issuing trans hostile regulations. We stand in solidarity with everyone who is oppressed and murdered by patriarchal conditions and fight for the end of the hetero-cis-endo-normativity!

Partiarchy, trans hostility and racism kill. Accordingly, terfs, swerfs and antideutsche positions have no place in our demonstration.

We keep irreconcilable with opressive conditions worldwide!
Let’s take the streets together!
Be loud and show your anger towards the system!

None of us is free, until all of us are free!

Wednesday, 30.04.2025, Mariannenplatz (Feuerwehrbrunnen)
20:00 Uhr Manifestaion
21:00 Uhr Demonstration

FRIEDRICHSHAIN 30.4.: 3000–4000 auf TAKE BACK THE NIGHT Demo, Pyro auf den Dächern

Nach 21:00 nach einem Konzert und Redebeiträgen ging die FLINTA Demo in der Walpurgisnacht ab Boxhagener Platz los und zog lautstark durch die Straßen von Friedrichshain. Die Demo, die bis zum Spreewaldplatz in Kreuzberg angemeldet war, wurde von den Organisator:innen selbstbestimmt in der Warschauer Straße in Friedrichshain aufgelöst.

Ein kleinerer FLINTA-Palästina-Block hatte sich ebenfalls in der Demonstration beteiligt.

Bereits am Boxhagener Platz gab es Pyro-Einlagen von den Dächern, wie auch im weiteren Verlauf der Demo, wie z.B. in der Rigaer Straße.

Laut Medienberichten habe es im Nordkiez von Friedrichshain auch Farbeier und Flaschenwürfe auf die Bullen gegeben.

Laut Tagesspiegel seien vier Personen in Gewahrsam genommen worden.

Mit der gut gelungenen selbstbestimmten Auflösung in der Warschauer Straße waren die Bullen zu Beginn sichtlich überfordert, sie belagerten dann noch bis zum nächsten Morgen die verschiedenen Kieze von Friedrichshain.

[BILD] Die Nacht zum 1. Mai: Zahlreiche Amazon-Transporter in Flammen – Autos brennen, Frauen-Demo eskaliert (Bericht, Fotos, Video, Audio) →

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„Vollalarm für Polizei-Einheiten in den deutschen Krawall-Hochburgen Berlin, Hamburg und Leipzig rund um den Ersten Mai! In der sogenannten Walpurgisnacht – der Nacht vor dem 1. Mai – war nach feministischen Demonstrationen in Berlin, Leipzig und in Hamburg vor der Roten Flora dann aber friedlicher Feierabend ... doch schon in den frühen Morgenstunden brannten mindestens 16 Amazon-Transporter.“

Ein Bericht mit Fotos, Videos und Audio

https://www.bild.de/news/inland/walpurgisnacht-in-berlin-hamburg-leipzig-hier-droht-randale-66312ed0ea3d1b6187eb9e5d

Instagram-Video: 30.4. TENSION at Berlin's PRE-MAY DAY DEMO Protests →

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https://www.instagram.com/p/C6ZUYaeNdQz/

by red. redstreamnet & 65organize

Berlin police attacked the annual May Day eve protest, Tension mounted in Berlin as approximately 2,000 people took to the streets for the annual May Day eve protests, fueled by outrage over the ongoing Gaza genocide. red. Media is on the ground.

The protest was met with a massive police presence, with authorities deploying 3,000 officers to manage the situation and imposing harsh restrictions on the protesters. The Berlin police have announced plans to deploy nearly 6,000 units on May Day, expecting confrontations on the streets.

Instagram-Video: 30.4. POLICE ATTACKED the annual MAY DAY EVE protest after DEMO in Berlin-WEDDING →

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https://www.instagram.com/p/C6ZaZUXL5hz/

by red. redstreamnet & 65organize

Berlin police attacked the annual May Day eve protest, which this year centered on Germany's complicity in the Gaza genocide. red. Media reporters on the ground were among those assaulted by police, who also forcefully arrested at least one person. The quick reaction and unity of the protesters prevented further arrests.

Video footage shows police officers lashing out at the protesters. The pretext for this raid was created by the authorities beforehand, who had imposed strict restrictions on the demonstration. Berlin has become the epicenter of Germany's crackdown on Palestinian activism.

Authorities announced plans to mobilize nearly 6,000 police units across Berlin for the upcoming May Day protests, indicating a heavy crackdown. Despite the intimidation, organizers remain resolute in their demand for an end to Germany's role in the genocide in Gaza.

Jugendkommune Berlin: GEMEINSAMES PICKNICK vor der TAKE BACK THE NIGHT Demo

https://www.instagram.com/jugendkommune.berlin/p/C6MADAdMEQ1/

Liebe Freundinnen,

Im Namen der Hexen möchten wir euch einladen, dieses Jahr am 30.4. zur Walpurgisnacht zusammenzukommen. Wir wollen über unsere Geschichte lernen und auch die Tradition einer kämpferischen feministischen Walpurgisnacht feiern.

Wir treffen uns um 17 Uhr am Forkenbergplatz, um zusammen zu essen, lesen und singen!

Im Anschluss gehen wir zusammen zur Take-Back-the-Night-Demo die um 20 Uhr am Boxi startet.

Bringt eure Freundinnen mit und wenn ihr möchtet, könnt ihr gerne etwas zu unserem Picknick beisteuern, darüber freuen wir uns sehr!

Am 30.04. ist Walpurgisnacht! Der Abend gehört seit Jahrhunderten den Hexen, die sich in dieser Nacht versammeln und gemeinsam in den Frühling tanzen. Historisch wurden solche Rituale genutzt, um Frauen in Verbindung mit dem Teufel zu setzen. So wurde der größte Femizid der Geschichte, die Hexenverfolgung, die vom 15. bis ins 18. Jahrhundert hinein stattfand, gerechtfertigt. Die Frauen wurden ihrer Leben beraubt und auch wir als Gesellschaft heute wurden dadurch eines großen Wissens um beispielsweise Heilkunde und Selbstversorgung beraubt.

Wir freuen uns auf euch, bis bald

30.4. TAKE BACK THE NIGHT – feministische Demo: Route + Infos

Die Route steht fest!

Start: Boxhagener Platz – Grünberger Str. – Boxhagener Str. – Colbestr. – Schwarnweberstr. – Mainzer Str. – Frankfurter Allee – Silvio-Meier-Str. – Rigaer Str. – Bersarinplatz – Petersburger Str. – Warschauer Str. – Grünberger Str. – Wedekindstr. – Rüdersdorferstr. – Koppenstr. – Singerstr. – Lichtenberger Str. – Holzmarktstr. – Ende: Jannowitzbrücke

Es wird am Anfang eine kurze Kundgebung geben. Hier werden die einzigen Redebeiträge der Demo gehalten. Am Ende der Kundgebung wollen wir zusammen mit dem Widerklang Chor singen. Der Lauti fährt nicht bei der Demo mit.

Startzeit der Kundgebung: 20Uhr
Starzeit der Demo: 21Uhr

Twitter: @tbtn_bln #b3004 #tbtnberlin
& Web: https://takebackthenightberlin.noblogs.org

30.4.2024: TAKE BACK THE NIGHT — feministische Demo

Take back the night – 2024: was geht…

Aufruf: https://takebackthenightberlin.noblogs.org/post/2024/04/15/aufruf2024

Im vergangenen Jahr gab es eine unglaublich große Bullenpräsenz – davon lassen wir uns nicht einschüchtern. Wir rufen zu kreativen Protesten auf. Bildet Banden! Infos zur Route, Demo1x1 und alles andere folgt in den nächsten Wochen.

Wir sehen uns am 30.04.2024 um 20:00 am Boxhagener Platz/Berlin.

Demoroute: Boxhagener Platz - Grünberger Str. - Boxhagener Str. - Colbestr. - Scharnweberstr. - Mainzer Str. - Frankfurter Allee - Silvio-Meier-Str. - Rigaer Str. - Bersarinplatz - Petersburger Str. - Warschauer Str. - Oberbaumbrücke - Oberbaumstr. - Schlesisches Tor - Skalitzer Str. - Spreewaldplatz