Monthly Archives: Mai 2014

Bericht 1. Mai 2014 DGB & 18 Uhr

Am 1. Mai 2014 be­tei­lig­ten sich etwa 300 Men­schen am klas­sen­kämp­fe­ri­schen Block auf der DGB-​De­mons­tra­ti­on. Am Abend fand vom Lau­sit­zer Platz aus die Re­vo­lu­tio­nä­re 1.-​Mai-​De­mons­tra­ti­on mit etwa 25 000 Teil­neh­me­rIn­nen statt, die Ber­li­ner Po­li­zei hat 19 000 Teil­neh­me­rIn­nen an­ge­ge­ben. Die De­mons­tra­ti­on zog bis vor die SPD-​Zen­tra­le am Hal­le­schen Tor. Die DGB-​De­mons­tra­ti­on be­gann um 10 Uhr am Ha­cke­schen Markt und zog mit ei­ni­gen Tau­send Teil­neh­me­rIn­nen bis zum Platz des 18. März. Der klas­sen­kämp­fe­ri­sche Block be­tei­lig­te sich unter dem Motto „So­li­da­ri­tät und Wi­der­stand ohne Gren­zen – Für die Über­win­dung des Ka­pi­ta­lis­mus“ an der De­mons­tra­ti­on.

Be­richt mit Fotos bei In­dy­me­dia Links­un­ten

Erfahrungsbericht: unangemeldete Demo gegen steigende Mieten am 1. Mai

(entnommen von de.indymedia.org / … vom 04.05.2014)

Dies ist ein subjektiver Bericht über die unangemeldete 1. Mai-Demo 2014, die um 17 Uhr am Mariannenplatz startete. Dieses Bericht ist subjektiv und aus Perspektive der Demo-Spitze geschrieben. Ergänzungen und weitere Einschätzungen, auch über die Erfahrungen im mittleren und hinteren Teil der Demo, wären toll. Wie schon in den letzten Jahren war für 17 Uhr eine unangemeldete Demonstration am 1. Mai in Berlin angekündigt, dieses Jahr unter dem Motto „Schnauze voll – Demonstration für ein gutes Leben mit Zugang zu Wohnraum, Bildung, Gesundheit und Kultur für Alle!“.
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Beobachtungsbericht zur antikapitalistischen Walpurgisnacht

(von: linksunten.indymedia.org / akj-berlin)

Am 30.04.14 führte der akj-berlin zusammen mit dem Komitee für Grundrechte und Demokratie eine Demonstrationsbeobachtung der „antikapitalistischen Walpurgisnacht“ in Berlin-Wedding durch. Die Demonstration richtete sich unter dem Motto „Allet oder Nüscht“ gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung. An der Beobachtung beteiligten sich 20 Personen.

Bereits vor Beginn der Versammlung führte die Polizei massive Vorkontrollen durch. Diese erfolgten auffällig selektiv und wurden im Laufe der Zeit verstärkt. Außerdem erfolgten zahlreiche und teilweise langwierige Identitätsfeststellungen. Das Verbot des Mitführens von Glasflaschen wurde genutzt, um umfassende Dursuchungen zu rechtfertigen, bei denen auch ungefährliche Gegenstände, wie etwa Kleidungsstücke einbehalten wurden. Auf diese Weise wurden schon im Vorfeld der Versammlung potenzielle Demonstrationsteilnehmer_innen eingeschüchtert.
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3. Pressemitteilung zur revolutionären 1. Mai-Demonstration in Berlin

Soeben ist die revolutionäre 1. Mai Demonstration an der SPD Zentrale angekommen. Mit über 25.000 Menschen ein riesiger Erfolg. Wir verurteilen die Provokationen der Polizei gegen die Spitze der Demonstration. Alle Provokationen wurden durch geschlossenes Auftreten des internationalistischen Blocks abgewehrt. Wir verurteilen scharf den Einsatz von Pfefferspray gegen die Teilnehmer der Demonstration.

Michael Prütz

01729169800