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Revolutionäre 1. Mai Demo bleibt unangemeldet!

19.04.2019

von: Bündnis zur Vorbereitung der 1.-Mai-Demonstration 2019

Wir werden uns am Wismarplatz versammeln und …

Nach einer langen Diskussion hat das Bündnis zur Vorbereitung der diesjährigen 1.-Mai-Demonstration entschieden, die Tradition der letzten Jahre weiterzuführen und die Demonstration nicht anzumelden:

Wir werden uns am Wismarplatz versammeln und die geplante Route laufen. Wir werden uns nicht von der Polizeipräsenz einschüchtern lassen. Falls es uns doch nicht möglich sein wird, die Demonstration zu starten, werden wir andere Wege finden. Beim Nichtstattfinden der Demonstration rufen wir dazu auf, uns alle um 21 Uhr an einem Ort, den wir kurz zuvor bekanntgeben werden, im Nordkiez zu treffen.

Wir rufen alle Menschen, die genug davon haben, in einer Stadt der Reichen zu leben, sich mit ihren Inhalten an der Demonstration zu beteiligen. Die Demo wird, was wir daraus machen.

Die Route findet ihr hier.

Demoroute: Erster Mai goes Friedrichshain!

17.04.2019

Wismarplatz (Auftakt) – Grünberger Straße – Boxhagener Platz – Gabriel-Max-Straße – Boxhagener Straße – Mainzer Straße – Scharnweberstraße – Kinzigstraße – Frankfurter Allee – Waldeyerstraße – Pettenkoferstraße – Bänchstraße – Voigtstraße – Rigaer Straße – Bersarienplatz – Petersburger Straße – Warschauer Straße – S-Bhf Warschauer Straße

Subversiver Mai 2019 – Gegen jedes Gefängnis, ob mit oder ohne Mauern!

11.04.2019

von: Anarchist*Innen | veröffentlicht auf: Indymedia

Solidarität und Komplizenschaft mit den angeklagten und gefangenen Anarchist*innen. Hier ein Vorschlag den anarchistischen 1. Mai 2019 in Berlin auf einen ganzen Monat der Solidarität auszuweiten. Ob nun mit Info-Veranstaltungen, Diskussionen oder direkten Angriffen, liegt in der Spannung und Konfliktualität jedes einzelnen Individuums und dessen Zusammenhänge.

prisonsociety.blackblogs.org

Revolutionärer 1. Mai in Berlin: Eine Selbstkritik, eine Aufforderung und ein Vorschlag

11.04.2019

von: radikale linke berlin | märz 2019

Die Demonstration zum revolutionären 1.Mai in Berlin ist so berühmt wie berüchtigt, so klischeehaft verklärt wie leidenschaftlich gehasst, so groß und voll, wie sie zugleich leer und enttäuschend ist. Der folgende Text handelt von dieser Demonstration. Und er handelt davon, wie sie nicht mehr sein darf, wenn sie wieder etwas werden will. Er handelt aber auch davon, wie wir sie neu erfinden wollen, damit sie weiter besteht und ihre Rolle erfüllen kann.

Aufruf: Gegen die Stadt der Reichen!

15.03.2019

von: radikale linke berlin | märz 2019

„Der 1. Mai ist der Tag der streikenden Frauen Lateinamerikas, der Tag der Minenarbeiter*innen Südafrikas, der Tag der Guerilla-Kämpfer*innen Indiens, Kurdistans und Mexikos, der zornigen Mieter*innen Berlins, der Gelbwesten Frankreichs, der Opposition gegen das türkische Erdogan-Regime, der brasilianischen Antifaschist*innen – und vieler hunderttausender Anderer.“ (…)

Anarchistischer Aufruf zur 1. Mai Demo in Friedrichshain

15.03.2019

von: Autonome Gruppen / veröffentlicht auf: Indymedia

Nach einer mehrjährigen Phase der Stagnation und des verlorenen Kräftemessens mit Berlins widerlichstem Straßenfest, dem „Myfest“, weicht das Spektakel nach Friedrichshain aus und ermöglicht damit seine Wiedergeburt als rebellisches Datum. Warum die diesjährige Revolutionäre 1. Mai Demonstration aus anarchistischer Perspektive unterstützenswert ist, soll hiermit zur Diskussion gestellt sein.