

Revolutionäres 1. Mai Bündnis
Arm und Reich – was tun?
Jeder weiß vom nahezu grenzenlosen Reichtum einer Handvoll Milliardäre und vom Überlebenskampf von Milliarden Menschen, die über den Tag oder das Jahr kommen müssen. Jeder weiß, dass weltweit Menschen in Elend und Krieg leben und sterben, während der Warenreichtum wächst. Tausende von Kindern verhungern täglich bei gleichzeitig steigenden Profiten.
erstellt am: 30.04.2008
Gruppe Arbeitermacht
US-Börsencrash, Massenentlassungen in der US-Wirtschaft, Hungerrevolten auf Haiti, in Ägypten und in Ostasien - das sind die ersten Auswirkungen der US-Wirtschaftskrise, die zu einem Fanal für die kapitalistische Weltwirtschaft zu werden drohen. Es deutet sich an, dass auch die Wirtschaftswunderkinder China und Indien sowie die imperialistischen Konkurrenten EU und Japan von der globalen Krise eingeholt werden.
erstellt am: 27.04.2008
revolution - kommunistische jugendorganisation
Beim diesjährigen 1.Mai werden manch ältere DemonstrantInnen an den 1.Mai 1968 in Paris erinnern, damals am Höhepunkt der studentischen Protesten und Revolten waren in ganz Europa Millionen auf der Straße und forderten das Ende des Kapitalismus. Studentenführer wie Rudi Dutschke oder Daniel Cohn-Bendit galten als Staatsfeinde, viele dieser Generation wollten damals die Revolution. Dieser 40zigste Jahrestag der 68ziger Bewegung zeigt was der 1.Mai immer sein sollte, nämlich der internationale Kampftag der Arbeiterklasse.
erstellt am: 27.04.2008
Gruppe Wissenschaftlicher Sozialismus
Lernen wir von Marx, Erkennen wir die Ursache um nicht gegen Windmühlen zu kämpfen
In den letzten Monaten gab es mehrere Lohnkämpfe in Form von Aktionstagen, Warnstreiks und Streiks. Sie sind die Antwort auf den ständigen Versuch seitens der Herrschenden unsere Löhne zu senken. Aber reicht es aus einen ständigen Kampf gegen Lohnkürzungen zu führen? Oder muss nicht auch ein Kampf gegen die Ursache geführt werden?
erstellt am: 27.04.2008
Marxisitische Initiative
Der 1.Mai ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse. Seit 1890 gehen Arbeiterinnen und Arbeiter und alle Ausgebeuteten und Unterdrückten an diesem Tag auf die Straße, um kämpferisch und lautstark ihre Forderungen für ein besseres Leben zu stellen. Der 1.Mai ist Kampftag gegen Kapitalismus, Armut, Ausbeutung und Hunger! Der 1.Mai ist Kampftag gegen imperialistische Kriege und koloniale Unterdrückung! Der 1.Mai ist Kampftag für die soziale Revolution und den Sozialismus!
erstellt am: 13.04.2008
Antifaschistische Linke Berlin
BERLIN Am 1. Mai auf die Straße? Na klar! Alles für alle!
Die Stadt verändert sich. Unsere Kieze werden umgekrempelt. Nach dem Prenzlauer Berg und Mitte sind Kreuzberg, Friedrichshain und Neukölln entdeckt worden als lukrative Innenstadtbezirke mit direkter Flussanbindung, schönen Altbauwohnungen und einer kreativen Subkultur. Also ist auch Kreuzberg really chique geworden, en vogue, the place to be… Endlich gibt es auch hier Musterbaustellen der neoliberalen Umwälzung.
erstellt am: 05.04.2008
ArbeiterInnenaufruf
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB)
Die KollegInnen der Lokführergewerkschaft GDL haben mit ihrem Streik Bewegung in die Arbeitskampffront gebracht, was sich auch in erhöhter Kampfbereitschaft der KollegInnen anderer Bereiche niedergeschlagen hat (Einzelhandel, Öffentlicher Dienst, in Berlin die BVG). Nach jahrelangem Reallohnabbau und sinkender Lohnquote (d.h. sinkendem Anteil der Löhne am Bruttosozialprodukt) haben Sie die Schnauze voll von gewerkschaftspolitischer Zurückhaltung.
Aufruf als PDF-Versionerstellt am: 03.04.2008
Jugendaufruf
Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin (ARAB)
…weil wir vom Leben mehr wollen als vorm Job-Center Schlange stehen. Weil wir die Schnauze voll haben von Hartz IV, 1-Euro-Jobs und unbezahlten Berufspraktika. Weil wir weder für einen mickrigen Lohn stundenlang schuften noch als Hartz IV-Zombie mit billigem Bier vor der Glotze dahinvegetieren wollen. Weil wir keinen Bock haben, ihre Erniedrigungen weiter zu erdulden. Die dummen Sprüche der Lehrer, die mahnenden Vorträge der Sozialarbeiter, die prüfenden Blicke des Berufsberaters, die „gutgemeinten Ratschläge“ des Bewährungshelfers und die Knüppel der Bullen.
erstellt am: 31.03.2008